T. Bereczki Ibolya szerk.: Gyermekvilág a régi magyar falun: Az 1993. október 15–16-án Jászberényben és Szolnokon rendezett konferencia előadásai – A Jász-Nagykun-Szolnok Megyei Múzeumok közleményei 50. (1995)

Bajári Károlyné: Népi játékok az óvodában

Volksspiele im Kindergarten Die Haupttätigkeit des Kindes mit 3-7 Jahren ist das Spielen, deshalb kann das Volksspiel im Kindergarten eine wichtige Rolle spielen. Es kann entwickelnd auf die Kinder wirken, das können auch wir bestätigen. Die Herstellung eines Gegenstandes entwickelt die manualen Fähigkeiten der Kinder, aber inzwischen bildet sich ihre Beharrlichkeit, Aufgaben­bewußtsein und ihre Aufmerksamkeit um. Die Mehrheit der Volksspiele hat Regeln. Die Anpassung dient die gleichzeitige Entwicklung der Gefühls- und Willenseigentümlichkeiten und des Denkens. Während der Volksspiele mit Liedern entwickeln sich ihr Rythmusgefühl, Bewegungskultur, Gehör und ästhetisches Gefühl sehr stark. Uns motivieren aber eher die Freude, die gute Laune und das gemeinsame Erlebnis, um immer wieder zu spielen. Beim Auswählen der Volksspiele sind das Alter, die Persönlichkeit und die Zahl der Kinder entscheidend. Auch es ist wichtig, wieviel Zeit und wieviel Platz wir zum Spielen haben und ob wir im Freien oder im Zimmer spielen. Wir halten es auch für wichtig, daß wir solche Spiele spielen, die für die Gegend charakteristisch sind, aber da es um kleine Kinder geht, sollen wir mit für sie verständlichen Melodien und Texten arbeiten. Wenn die Kindergärtnerin sehr gut vorbereitet ist, kann sie mit dem geerbten Schatz verantwortlich und maßhaltend umgehen. 716

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