Gulyás Katalin et al. (szerk.): Tisicum - A Jász-Nagykun-Szolnok Megyei Múzeumok Évkönyve 21. (Szolnok, 2012)

Művészettörténet - Zsolna László–Gecse Annabella–Szebenyi Nándor: „Nagy Isten kedvében – örök dicsőségen” Gondolatok a Templomok művészete című kiállítás kapcsán

ZSOLNAY LÁSZLÓ-GECSE ANNABELLA-SZEBENYI NÁNDOR - „NAGY ISTEN KEDVÉBEN - ÖRÖK DICSŐSÉGBEN1 gekommene Firmen, die mit der Einrichtung einer neuen Kirche beauf­tragt werden können, dadurch werden diese einheitlich und ihr Kunst­wert wird ständig, obwohl sie immer noch die uniformisierenden Merk­male der Massenproduktion auf sich tragen. Bis zu unseren Tagen sind auch die Zeichen in den Kirchen zu sehen, die sichtbar machen, wenn schon eine Gemeinde den heiligen Raum sich gehören spürt, dann rüstet sie ihn - innerhalb der Regeln der liturgischen Vorschriften - ihrem Ge­schmack nach mit Requisiten aus und ergänzt seine Einrichtung mit im­mer neueren Gegenständen, die dem volkskünstlerischen Bedarf nach angefertigt sind. (z. B. wie die Altardecken der jazygischen Kirchen, die die Technik und den Musterschatz der Pelzstickerei verwenden.) Besonders im Jazygien sind die große Menge und die Verschieden­heit der sakralen Gedenkstätten die Straßen entlang auffallend, an der Theiß sind diese aber nur auf die Gestalt des gekreuzigten Christus beschränkt. Die Ehre dieser Heiligen erscheint natürlich auch in den Inneren der Kirchen, auf viel höherem Niveau, als das die Standbilder die Straße entlang haben. In einigen Kirchen kann man auch einzigar­tige Bestrebungen, die für die Siedlung unserer Zeit charakteristisch sind, eventuell die auf die persönliche Ambition der einzelnen Priester hinweisen, finden. In unserer Ausstellung versuchten wir anhand der Kunstwerke, die zu verleihen waren, alle diese Richtlinien und Bestrebungen vorzustellen. 289

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