Madaras László – Szabó László – Tálas László szerk.: Tisicum - A Jász-Nagykun-Szolnok Megyei Múzeumok Évkönyve 8. (1993)

Gulyás Katalin: A jászsági kézművesek 1828-ban

eigenen Weingarten, oder trat man auf einem anderen Gut für Geld oder Deputat in Arbeit. Die eigenartige jazyglsch-kumanische gesellschaftliche Einrichtung bestimmte auch die soziale Position der Handwerker. In ihrem registrierten Vermögen war der wertvollste Teil das Gut, aber nur die Nachfolger der Redemptoren hatten die Möglichkeit, Gut zu erben oder zu kaufen. So konnte keine starke und reiche Handwerkerschicht in der geschlos­senen jazygisch-kumanischen Gesellschaft herausbilden. Das Gewerbe von Jazygien belieferte mit sei­nen Produkten die benachbarten Gegenden in Komitat Pest und Heves, obwohl es sich ins Ab­satzgebiet mit anderen, weiten Handwerkzentren teilen musste. Deshalb war das Handwerk des Nord- und Nordwestjazygien spezialisierter. 294

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