Agria 37. (Az Egri Múzeum Évkönyve - Annales Musei Agriensis, 2001)

Vaday Andrea–Domboróczki László: Mezőszemere – Kismari-fenék. Késő-császárkori–kora-népvándorláskori temetőrészlet

Grab­nummer Grab­form, Typ Grab­index Flächen­inhalt des Grabes m 2 Grab­länge cm Grabbreite 1 cm Grab­nummer Grab­form, Typ Grab­index Flächen­inhalt des Grabes m 2 Grab­länge cm in Süden in Norden 31 2,39 0,98 153 64 11 2,21 0,94 168 56 27 2 2,83 1,13 177 69 56 59 2,96 1,07 178 60 33 3 2,27 1,61 192 79 90 37 3 3,38 1,18 200 50 68 36 2,35 1,7 200 85 58 2,23 1,92 200 96 30 2 2,32 1,89 210 97 84 42 2,5 1,81 213 85 39 2,39 1,89 213 89 32 2,42 1,96 218 90 56 2,59 1,92 223 86 55 2,39 2,07 223 93 38 2,35 2,12 224 95 29 2,38 2,16 227 90 100 43 3,28 1,61 230 70 41 3,64 1,49 233 64 54 3,13 1,76 235 75 35 2,37 2,37 237 100 40 2,67 2,12 238 89 26 3 3,07 1,87 240 71 85 28 2,5 2,3 240 96 44 2,2 1,7 260 74 34 ? ? ? ? ? Bei der Gruppierung der Gräber nach den absoluten Größenangaben kann man gut beobachten, daß sich weder die Grabformen noch die Grabindexe nach den Grabgruppen absondern und die Grabformtypen gemischt vorkommen. Der Durchschnitt des Flächen­inhaltes der Gräber" 0 beträgt 1,7 m 2 , der kleinste war 0,94 m 2 (//), der größte 2,37 m 2 (35).'" 110 KULCSÁR Valéria 1998, 25: Sie zählte die Fläche der Gräber aus, in der Aufzählung wurden keine Angaben aus den Gräberfeldern von Tiszadob-Sziget und Tiszavalk angegeben, obwohl der Charakter, die Lage in der Nähe der Grenze und annhähernd die chronologische Bestimmt­heit dieser Gräberfelder den Gräbergruppen von Mezőszemere nahe stehen. 111 Die Bestimmung des Flächeninhaltes des Grabes ist zu einem Vergleich weniger geeignet als der Grabindex. Die Durchschnittswerte des Flächeninhaltes der Gräbergruppen von Mező­szemere fallen nach KULCSÁR Valéria 1998, 25 zwischen die Werte von Szeged-Tarján (fünf Gräber aus dem 4. bis 5. Jahrhundert n. Chr., zentrales Barbaricum) und Tiszavasvári - Város­földje, Jegyző-tag (neun Gräber aus dem 2. bis 3. Jahrhundert, Grenzgebiet). Die Angaben sind in diesem Fall weder für chronologische noch regionale Folgerungen geeignet. Sie sind aber bei den Hügelgräberfeldern und bei den Bestattungen mit Holzgrabkammer überzeugend, darauf weisen aber auch die Indexwerte hin. Ein weiteres Problem ist, daß die niedrige Gräberzahl bei der Durchschnittsrechnung in den nur teils freigelegten Gräberfeldern irreführend sein kann. 38

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