Agria 31.-32. (Az Egri Múzeum Évkönyve - Annales Musei Agriensis, 1995-1996)
Király Júlia: Gárdonyi Géza és a nyelvművelés
Gárdonyi wollte mit dem Studium der ungarischen Dialekte die ungarische Sprache beherrschen, hat sie von allen Seiten kennen gewollt, da die Sprache ja sein Arbeitsmittel gewesen ist. Zu seinen sprachwissenschaftlichen Bestrebungen gehörte ein Wörterbuch der ungarischen Wortverschiedenheiten, welches ebenso als Manuskript erhalten geblieben ist. Verwandtschaftliche Wörter hat er auf Grund zweier Wörterbücher zusammengenommen, und all diese mit seiner eigenen Meinung, mit Bemerkungen sowie Literaturbeispielen ergänzt. In seinem Nachlaß sind viele Seiten, Zettel, wo er zum Schutz der Sprache Beobachtungen, Probleme festlegt. Von seinen Plänen ist schließlich ein Band nach seinem Tode realisiert worden. 1938 organisierte sein Sohn József die Ausgabe mit dem Titel Ungarisch so... Dies ist der Alarm des schon toten Kämpfers Gárdonyi gegen die Krüppelwörter. 387