Az Egri Múzeum Évkönyve - Annales Musei Agriensis 11.-12. (1973-1974)
Bakó Ferenc: Északmagyarországi parasztházak tüzelőberendezésének történeti előzményei
Ferenc Bakó DAS HISTORISCHE HERVORGEHENDE DER HEIZEINRICHTUNG VON DER BAUERNHÄUSERN NORDUNGARNS Die grösste Schwierigkeit für die Forschungen auf diesem Gebiete ergibt sich daraus, dass die Modernisierung der volkstümlichen Wohnhäusern seinen Anfang eben hier nahm. Aus diesem Grunde die aus der Literatur bekannten Formen und Typen sind nicht mehr vorhanden und so ist die Beobachtung und Dokumentierung unmöglich. Im Laufe der Forschungen von Volksdenkmälern hat der Verfasser ungefähr 450 Häuser beschrieben. Hier finden wir auch Angaben und Hinweisungen über Heizeinrichtungen. Um die alten Formen rekonstruieren zu können, muss sich der Verfasser in vielen Fällen mit Erinnerungen und Volkstraditionen zufriedenstellen. Die Heizeinrichtung wird vom Verfasser bis auf die Elemente zerlegt und so behandelt er zuerst das offene Feuer, dann den innerlich geheizten, mit einem Schornstein besorgten Bauernofen, den auswendig geheizten Bauernofen, die LeuchtNische im Wand und die Arten der Rauchableitung. Im Rahmen des letzteren Thema geht er auch auf die archaischen Formen ein, wo nichts gelöst ist. (Haus und Xüche sind voll mit Rauch.) Er macht die Rolle des Rauchfangs bekannt, wie auch des am Dachboden liegenden Kamins, in der Volkssprache „Kleinofen" genannt, dann auch die Wirkung der behördlichen Verordnungen, welche schliesslich zur Ausgestaltung des Kamins geführt haben. 285