Horváth László szerk.: Mátrai Tanulmányok (Gyöngyös, 1995)
Dénes József-Nováki Gyula: Őskori várak a Mátrában
TAHY Gáspár 1837. Heves és Külső-Szolnok törv. egy. vármegyék ismertetése. Tudományos Gyűjtemény XII. 19. VÁLYI András 1796-1799. Magyarországnak leírása. I-JJ.I. Buda VARGHA Tivadar 1913. Mátrai várak. 1. Turisták Lapja 25. 185-190. Vártúrák 1975. Vártúrák kalauza. 2. kiadás. Budapest József Dénes-Gyula Nováki Burgen aus der Urzeit in der Matra Die Forschung der urzeitlichen und millelalterlichen Burgen in der Mátra reicht Anfang des 19. Jahrhunderts zurück. Es war aber notwendig diese Forschungen wieder zubewerten. József Dénes bewanderte zwischen 1981-1983 alle Burgen, er hat ihre Altersbestimmung korrigiert und die Mehrheit der Burgen mit Iván Skerletz skitzenhaft abgemessen. Zwischen 1990-1994 hat Gyula Nováki die geodesische Abmessungen der Burgen gemacht. Die Autoren berichten nachfolgend über die urzeitlichen Burgen. Apc-Somlyó: Hier gibt es Scherben aus der Frühbronzezeit und aus der Spätbronzezeit. Abasár-Hajnácskír . Steinschanzen schützen die zweiteilige Siedlung. Archeologischer Fund ist hier noch nicht bekannt. Abasár- Rónyabérc: Es wird von Steinschanzen und von natürlichen Felsen geschützt. Man hat hier noch keinen Fund entdeckt. Gyöngyös-Mátrafüred-Dobog ó: Innerhalb und außerhalb der Schanze am östlichen Hang kann man Scherben finden. 1987 gab es hier fundrettende Begrabungen, wo Funde aus der Mittelbronzezeit gefunden wurden. Gyöngy ös-Mátrafiired-Benevárikamm: Über die bekannte mittelalterliche Benevár gibt es eine zweiteilige Burg mit Steinschanzen aus der Urzeit. Den großen Hang weit über der Burg oben schützt eine kurze Steinschanze. Gvöngyössolymos-Erem ény: Diese Burg wird von einer Steinschanze umgeben aber an den langen Seiten fehlt schon ein Teil der Schanze. An ihrer südwestlichen Seite beginnt eine lange Schanze, die mit kürzeren und längeren Unterbrechungen auf den Kishegy und in dessen Mitte bis zum Rand des Steinbruches führt. Ihre weitere Fortsetzung wurde schon abgebaut. Das Alter und Bestimmung dieser langen Schanze sind noch ungeklärt. Gy ön gy össolym osKis h eg y : Diese Burg wird von einer sehr verschwommenen Steinschanze umgeben . Aus dem Steinbruch kamen mehrere Bronze Depot-Funde aus der Bronzezeit hervor. Jobbágyi-Várheg y: Zur Zeit ist es nicht abzuschätzen. Diese Burg wird von einer verschwommene Schanze und von einem Graben geschützt. Auf der Oberfläche gibt es Scherben aus der Urzeit, Mátraszentimre-Agasvár: An ihrem Gipfel gab es eine mittelalterliche Burg aus den 13-14 Jahrhunderten. Die Mauer ist heute nicht mehr sehbar. Die unteren Schanzen stammen aus der Spätbronzezeit. Außerhalb der Schanze wurde eine Siedlung aus der Spätbronzezeit freigelegt.