A debreceni Déri Múzeum állandó természettudományi kiállításai. Ásványok világa. Tájunk madarai (Debrecen, 1999)
Steinkauz (Athene noctua) nistet sich oft auch in der Nähe des Menschen. Solchenfalls baut er sein Nest im Dachwerk von Ställen, alten Gebäuden. Er ist em Nachtjäger, in semer Speisekarte befinden sich kleine Säugetiere, Vögel, Insekten. Selten können wir noch einige herumschweifende Wanderfalken (Falco peregrinus) treffen. Die Vogelwelt des Waldes und Waldrandes : Der Ziegenmelker (Caprimulgus europaeus) macht sich m der Dämmerung auf den Weg seme Nahrung, die ausschliesslich aus fliegenden Nachtinsekten und Nachtfalter besteht, zu besorgen. Er ist ein Vogel mit verborgenem Leben, seine Anwesenheit verrät meistens nur seine Nachtstimme. Der Waldlaubsänger (Phylloscopus sibilatrix) , der sein Nest auf dem Boden baut, hat die Laubwälder gern. Die Nahrung unseres üi ungestörten Waldteilen nistenden Raubvogels, des Habichts (Accipiter gentilis) ist sehr abwechslungsreich. In seiner Speisekarte kommen Vögel, Säugetiere, manchmal Insekten und Fische vor. Der Schwarzstirnwürger (Lanius minor) spiesst eüien Teil seines Raubgutes /das hauptsächlich aus Insekten besteht/ auf Dörner und gespitzte Aste, und er frisst sie später auf. Er ist ein Zugvogel, kommt am Anfang Mai an, und zieht am Ende August weg. Das Wintergoldhähnchen (Regulus regulus) , der einen noch kleineren Körper als der Zaunkönig und der Laubsänger hat, ist in unserer Region im Herbst und im Winter zu finden. Einer von den bekanntesten, auf der trockenen Pussta lebenden Vögeln ist die in der Höhe singende Feldlerche (Alauda arvensis) . DerTriel (Burhinus oedicnemus) mit seiner verborgenen Lebensweise ist ein grossgewachsener, stämmiger Vogel mit grossen gelben Augen. Er ernährt sich hauptsächlich mit Insekten, aber frisst auch kleinere Säugetiere, Frösche, Eidechsen. Den Whiter verbringt er in Nord-Afrika. Die Brachschwalbe (Glareola pratincola) nistet oft m Kolonien mit anderen Arten zusammen. Der Kranich (Grus grus) ist etwas grossgewachsener als der Storch. In unserer Heimat brütete er noch am Ende des vorigen Jahrhundertes. Heute können wir seme Schwärme mit mehreren zehntausend Individuen nur beim Zug im Herbst und im Winter üi Hortobágy sehen. Er ist ein sehr wachsamer Vogel, stellt Wache sowohl in der Zeit der Ernährung, als auch in der Schlafzeit auf. Zur 54