Ecsedi István – Sőregi János: Jelentés a Déri Múzeum 1932. évi működéséről (1933)

Függelék - Népies vadfogás és vadászat a debreceni határban és a Tiszántúlon - Tartalom

262 Jahrhundert wurde sie zum Monopol. Die Jäger haiten das Schieszpulver in einem hübsch gezierten Hirschgeweih, welches vom Nordöstlichen Oberungarn auf die Tiefebene gelangte. Später, im XVIII. Jahrhundert, wurden die Behälter aus dem Horn des Viehes und des Büffels hergestellt. Diese sind nicht geziert. Zuletzt wurden sie aus Hirschleder und Blech verfertigt. Aber nicht nur das Pulver, sondern auch den Schrot erzeugte der Jäger vom Tiszántúl selbst. Er hat entwerder einzelne Schrote gegossen mit seiner diesem Zwecke dienenden Zange^ oder er hat im weichen Schiefer Löcher gebohrt und das Blei in diese hineingegossen. Nebst dem gewöhnlichen Jagdgewehr zeigt der Verfasser noch zwei Wilddiebgewehre, welche das Volk selbst aus altem Gasrohr herstellt. Das eine, das ältere, ist 'mit einem Hahn versehen, das andere hat keinen Hahn, dieses ist aus neuer Zeit. Beide wurden im Waldrevier der Stadt Debrecen von der Gendarmerie in Beschlag genommen. Zuletzt stellt der Verfasser die Käfige dar, in welchen die Singvögel im Hause gehalten werden.

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