Székesfehérvári Szemle 4. évf. (1934)
echoen Arnold. Sye Edle Herrn wer den sich vieleicht erinnern das ich in dem Entwurf den ich Ihnen überschikte, unten an dem Bild etliche Engel angebracht, die sich mit verschiedenen Kirchen Zierrathen beschäfftigen, mit den der Heilige Stephan in grosser anzahl die Kirchen bereichet hat. Nun der Heilige hat auch vielle Kirchen gebaut: ich möchte also auch von demselben etwas anbringen. Wenn also vieleicht bey Ihnen von dergleichen Zeichnungen oder Kirchenrisse die der Heilige gebaut, vor allen die Kirche zu Stuhlweisenburg vorhanden were. Bitte überhaupt abzeihnen zulassen, und mir zu überschicken: damit auch Kenner dieser alten dentwürdigken sehen, das auch diesfals so viel möglich geschehen ist. Der ich in erwartung dieser Gefähligheit in Schuldigster Hochachtung verbleibe. Eines Wohl Edl gebohrn und gelehrten Stadtmagistrat Wien den 27-t April 1775 Gehorsamster Diener Vincentius Fischer der K: K: Académie d bildenden Künste Professor" Válaszolt-e Fischernek erre a levelére a magistrátus, nemtudjuk. Csak annyi bizonyos, hogy az oltárképnek, amelyet Fischer engedélyezett egyhavi haladékkal július végére befejezett, egyik angyala templom-tervrajzot tart kezében. Az oltárkép befejezéséről, annek a bécsi művészeti akadémián keltett kedvező hatásáról, sőt az özvegy királynő Mária Terézia személyes érdeklődéséről és a bevégzett olajfestménynek Székesfehérvárra leendő szállításáról meg a főoltárra való illesztéséről nemkülönben kezeléséről Fischer a következő levélben számolt be a városi tanácsnak : „Edl Gebohrner Wohlweiser und Gelahrter Stadt Magistrat Hoch zu Ehrende Herrn Herrn. Für den in dero Werthesten Schreiben von 16 April mir auf ein Monat verlängerten Termin sage schuldigsten dank, das Bild habe ich nun vor etlichen Tagen vollständig fertig. Ich winsche mir von Ihnen jenen beyfahl darüber den mir die hiesigen Künstler der gantzen Akademie (denen ich selbes zeugte) gaben. Ich hoffe auch Ihro K: K: verwittibte Mayestät würden das Bild ansehen: Allein da von etlichen Tagen der Hr v Hillerprand destwegen fragte und dabey erinnerte das selbes den 20 Aug: im Altar stehen, und die Andacht dabey solte gehalten werden, ware die Antwort: Wir sind mit Cathar befallen, und wissen nicht wan wir in die Stadt kommen, und weil das Bild - 73 -