Alba Regia. Annales Musei Stephani Regis. – Alba Regia. A Szent István Király Múzeum Évkönyve. 27. 1993-1997 – Szent István Király Múzeum közleményei: C sorozat (1998)
Tanulmányok – Abhandlungen - Fitz Jenő: Inschriften des Tumulus von Baláca. p. 89–121.
TANULMÁNYOK - ABHANDLUNGEN Alba Regia, XXVII, 1998. J. FITZ INSCHRIFTEN DES TUMULUS VON BALÁCA Von den zahlreichen Inschriftfragmenten (17 Marmor, 83 Kalks: in, insgesamt 100 St.) (Ertel 1996, 113-176), entdeckt bei der Grabung des Grabhügels Baláca-Likas, ' onnte nur ein einziger deutbarer Text aus den Fragmenten Nr. 180, 930, 934, 936-941 zusammengestellt werden. ([...] APRI). An einigen weiteren Stücken sind zu 2-3 Zeilen gehörende Wortfragmente zu lesen, die aber allein keinerlei Information liefern. Hinsichtlich ihres Materials sind die Fragmente in zwei Teile aufzuteilen: der kleinere Teil gehört zu einer Marmorinschrift, die Mehrheit besteht aus gelbem Muschelkalkstein und enthält zum Teil Stücke eines Ober- bzw. Untergesimses, in einem Fall war sogar das Kopfprofil rekonstruierber (Fragmente Nr. 683, 6986, VA...) Diese Fragmente sind Dia Fragmente der Marmortafel kamen an der südwestlichen Seite des tumulus - im Umkreis des 104. Quadranten - in einer Masse zum Vorschein. Dieser Umstand - da es sich nicht um ein zahlreiches Material handelt - läßt die Vermutung zu, daß sämtliche Stücke zur selben Inschrift gehörten, ja, auch den Fundort der Fragmente können wir mit der ursprünglichen Stelle der Tafel identifizieren, da nichts darauf hinweist, daß die Bruchstücke bei der Zerstückelung der Tafel an einer anderen Stelle deponiert worden wären. Mehr als zwei Buchstaben sind auf keinem der kleinen Marmorfragmente erhalten geblieben. Auch der Zeilenabstand ist nicht festzustellen. Auch die ungefähr gleiche Buchstabengröße der Fragmente bekräftig die sich aus dem gemeinsamen Fundort ergebende Konklusion: alle dürften derselben Inschrift angehört haben. Im Unterschied zu den übrigen Inschriftfragmenten fehlen all die Buchstaben, die an Altären auf Personennamen schließen lassen (T, TI, F, FI usw.). Aufgrund dessen ist anzunehmen, daß es sich nicht um ein Grabmal handelt, Stücke von Inschriften gleicher Art (Altartyp). Die Marmorfragmente lassen auf eine Tafel von anderer Bestimmung schließen. Bei der Rekonstruierung der Inschrift der Marmortafel können wir nur aus dem erhalten gebliebenen Buchstabenstoff ausgehen. Die Trennung der Kalksteinfragmente, die Definition bzw. Mutmaßung ihrer epigraphischen Zusammenhänge ist weitaus komplizierter und riskanter, denn es handelt sich ja um mehrere, vonainander nicht wesentlich abweichende Inschriften. Zu ihrer Trennung können die unterschiedlichen Buchstabengrößen und der Fundort der Fragmente als Ausgangspunkt dienen. vielmehr können wir mit einer Tafel baulichen oder eher religiösen Charakters rechnen. Zur Tafel gehörende Fragmente: RAG MENT GRÖSSE NUMMER QUANDRANT С cca. 8,5-9 cm 827. 104. С? cca. 8,5 - 9 cm 1213. 103/104. DE cca. 8,5 - 9 cm 1212-1214. 103/104. E cca. 8,5 - 9 cm 823. 104. I unmeßbar 104/103. Zeugenwand 103-104. NI cca. 8,5 - 9 cm 822. 104. OV cca. 8,5 - 9 cm 820. 104. R Fragment unmeßbar 826. 104. RE oder RI cca. 8,5 - 9 cm 819. 104. T unmeßbar 828. 104. Fragment unmeßbar 821. 104. Fragment unmeßbar 825. 104. Fragment unmeßbar 846. 104. Fragment unmeßbar 104/103. Zeugenwand 103/104. Fragment unmeßbar 104/103. Zeugenwand 103/104. Fragment unmeßbar 104. Profil NO-Ecke 104. I. MARMORTAFEL 89