Alba Regia. Annales Musei Stephani Regis. – Alba Regia. Az István Király Múzeum Évkönyve. 8.-9. 1967-1968 – Szent István Király Múzeum közleményei: C sorozat (1968)

Közlemények – Mitteilungen - Fitz Jenő: Römische Inschriften im Komitat Fejér. VIII–IX, 1967–68. p. 197–214. t. XLVII–LII.

leg(ionis)ei{i\us/dem stip(endiorum)VI vixs(it)/ an­n(os) XXVI qui de I cider unt in exped(itione) / [GoJ­ifijca Co[r]ne[l(ius ?) / Das Epigraph gehört in das 3. Jahrhundert. Eine Er­wähnung des gotischen Feldzugs wäre frühestens unter Caracalla möglich, 6 es ist aber wahrscheinlicher, daß sich die Inschrift auf eine der Kampfhandlungen um die Mitte des Jahrhunderts bezog. A. Alföldi: Arch. Ért. 52 (1939) 101—103. 52. Grabstein, kam beim Straßenbau ans Licht, als die Népköztársaság Straße in Richtung Berényi Straße durchshnitten wurde. In dem Bildfeld-Fragment sind drei rechtsgerichtete, vor einen Wagen gespannte Pferde zu sehen. — Zöhe: 86 cm, Breite: 74 cm, Dicke: 21 cm. — Kalkstein. — Im István Király Museum (Inv. 59.188.1). {Abb. 37, Taf. L. 2) Abb. 37. [ Jina/[ ?Tra]ntonis / [f(ilia) Der Name des Vaters in der zweiten Zeile könnte — ob­wohl der Name Tranto im Komitat Fejér desöfter be­gegnet —• auch Fronto oder Dento lauten. Vom Ende des 1. Jahrhunderts. J. Fitz: Alba Regia 2/3 (1961/62) 117. 53. Grabinschrift, kam im Haus Jókai utca 2 zum Vor­schein. — Höhe: 14 cm, Länge: 36 cm, Dicke: 11 cm. — Kalkstein. — Im István Király Museum (Inv. 7422). (Abb. 38) Abb. 38. Jae filiae d[ 54. Grabstein, befand sich unter den Ruinen der Basi­lika. Auf dem Fragment blieb das rechte Randstück der Opferszene des zweiten Bildfeldes erhalten. — Höhe: 78 cm, Breite: 50 cm, Dicke: 26 cm. — Kalkstein. — Im István Király Museum (Inv. 10 805). [D (is) M(anibus) /[ 55. Epigraphische Steintafel. Sie wurde im Haus Jókai Straße 2 gefunden. — Höhe: 50 cm, Breite: 40 cm, Dicke: 14 cm. — Weißer Marmor. — Im István Király Museum (Inv. 7421). (Abb. 39) TAC—GORSIVM 56. Grabstein, kam unter dem Fußboden des Raumes 26 der Villa I zum Vorschein. Der Giebel ist stark be­schädigt. Im Bildfeld, das von einander zugewandten Hermen eingefaßt ist, eine ältere und jüngere Frau in der Tracht der Einheimischen. In der mittleren Nische unter­halb des inschriftlichen Teiles eine Opferszene, in den beiden Seitennischen Tänzer und Tänzerin. — Höhe: 215 cm, Breite: 102 cm, Dicke: 23 cm. — Weißer Mar­mor. — Im Freilichtmuseum von Gorsium. (Inv. 66.5891). (Abb. 40, Taf. LI.) 212 Abb. 39. I[ / / Sepjtimfius oder -io oder -iae / p]ien[tissimo oder -tissimaejj fecit. Abb. 40. D(is) MÇanibus) IP. Ael(ius) Respectus /dec(urio) mun(icipii) v(ivus) f(ecit) s(ibi) / et Ulp(iae) Ama­siae I coniugi Aelia j Materio fil(ia) ann(orum) X h(ic) s(ita) e(st) I parentes t(itulum) m(emoriae) p(osuemnt). 3. Jahrzehnt des 2. Jahrhunderts.

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