Nagy Gyula: A múzeum szolgálatában (A Békés Megyei Múzeumok Közleményei 10. Békéscsaba, 1986)

vom Anfang an als eng. Wir machten Pläne zur Übernahme der Wohnung, die sich im Gebäude des Museums befand. Als die Wohnung frei wurde, müss­ten wir kämpfen um den Besitz der freigewordenen Wohnung. Wir sieg­ten, denn ich bezog die Wohnung, und zog nur dann wieder aus, als sie das Museum für eigene Zwecke verwenden konnte. Wir haben das Gebäude sorgfältig gepflegt und trachteten es in gutem Zustand zu halten. Für die Ausstellungen müssten wir das Innere des Gebäudes ein wenig umbauen. Für die anwachsenden Gegenstände planten wir ein neues Magazin, konnten es aber nicht verwirklichen, darum haben wir das vorhandene modernisiert. Im 6. Kapitel sind Rückerinnerungen zu finden. Fünf namhafte Fachleute erzählen, wie sie sich an das Oroshazaer Museum und dessen Direktor erin­nern ? Und weiter werden die objectiven Erinnerungen acht solcher Fach­leute offenbar, die von unserem Museum die Ermunterung für ihre Fachent­wicklung bekommen haben. — Das letzte Kapital ist die Bibliographie. Hier bekommen nicht nur meine, im Druck erschienenen Bücher Platz, sondern auch meine Studien —• Manuscripte, die in den Datensammlungen des Budapester Ethographischen Museums, und des Oroshazaer Museums, sowie im Archiv des Komitates Békés deponiert sind. Die Lehre dieses, zu meinem 75. Geburtstag erscheinenden, mit autobiographischen Elementen vollbewebten Buches ist: Glücklich ist der Mensch, der mit Glauben und Liebe arbeitet ! JULIUS NAGY 204

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