A Miskolci Herman Ottó Múzeum Közleményei 7. (Miskolc, 1966)

INHALT In dieser Nummer wird eine Erinneringsstudie über die Arbeit und das Leben des grossen unga­rischen Naturwissenschaftlers Otto Herman mit bisher unbekannten Fotografien veröffentlicht. Unsere archäologische Bekanntmachung beschäf­tigt sich mit Beilen aus der Bronzezeit, die im Miskolcer Museum aufbewahrt werden und gibt eine Zusammenfassung dieses bedeutenden Fund­materials. Weiterhin wird das in einer unserer wissenschaft­lichen Bibliotheken aufgefundene Aldhelmus-Frag­ment bekanntgemacht, dessen Auffindung ein Er­eignis in unserem wissenschaftlichen Leben dar­stellt. Das Fragment wurde von einem Buchbinder zur Verstärkung des Buchdeckels benutzt. Auf Originalforschungen basierend werden drei stadtgeschichtliche Studien über Miskolc veröffent­licht: die erste bringt einige Gedanken zur Frage der Nova Civitas, die im XV. Jahrhundert in Mis­kolc gegründet und von Hospes-Bewohnern gebaut wurde. Die zweite beschäftigt sich mit der ersten Kossuth-Statue in^ der österreichisch — Ungarischen Monarchie, der dritte Artikel veröffentlicht einige bisher als unbekannt gegoltene Bauzeichnungen des Fáy-Hauses, eines Barockhauses, das am Anfang dieses Jahrhunderts abgerissen wurde. Die Burg von Szendrő spielte in den vergangenen Jahrhunderten eine bedeutende historische Rolle in der Geschichte des Komitats. In den bisherigen For­schungen sind mehrere Teile unbekannt geblieben. Dazu möchte jetzt der Artikel mit einigen neuen Daten beitragen. Der folgende Artikel berichtet über die ständigen archäologischen, ethnographischen und historischen Ausstellungen des Herman Ottó Museums mit "vier Fotografien von den Ausstellungen. Zwei ethnographische Studien beschäftigen sich mit Miskolcer und Sajóvelezder Denkmälern. Die eine gibt historische Daten über die Herstellung einer Gerber-Schuster Zunfttruhe, die andere über von Hirten hergestellte Weidenflöte. Das Material der Bildergalerie des Miskolcer Mu­seums wird skizzenhaft umrissen, dazu werden vier Fotos von hervorragenden Schöpfungen veröffent­licht. \ Einige Fragen der neuesten Forschungen brachten interessant zu lösende Probleme mit- sich, diese zählt der Artikel auf, nachdem mehrere konkrete Ergebnisse erreicht wurden. Die Jugendarbeitsgemeinschaft des Miskolcer Föl­des Ferenc-Gymnasiums; die nach dem grossen eth­nographischen Sammler des Komitats, . Gyula Ist­vánffy benannt wurde, ist tätig. Von ihrer Arbeit berichtet der Leiter der Arbeitsgemeinschaft, be­sonders von der erfolgreichen Sammel- und For­schungsarbeit, die die Schüler-Mitglieder der Ar­beitsgemeinschaft leisteten. Der Kreis der Museumsfreunde hat ein. breites Aktivistennetz im Komitat ausgebaut. Mehrere lo­kale Gruppen, so die der Industriestadt Ózd, ver­richten gewissenhafte Arbeit, die auch in Ausstel­lungen ihren Ausdruck findet. Mit einer Bücherbekanntgabe endet diese Num­mer.

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