Molnár Mária: Egy Borsod megyei község társadalmi átrétegződése : Borsodgeszt : 1945-1978 (A miskolci Herman Ottó Múzeum néprajzi kiadványai 20. Miskolc, 1965)

GESELLSCHAFTLICHES UMSCHICHTUNG EINER GEMEINDE IM BEZIRK „BORSOD" BORSODGESZT 1945-1978 (Auszug) Die Untersuchung wurde auf Ergebnisse einer früher gemachten For­schung erbaut. Der Zweck dieser Forschung war die Ursachen, Faktoren der Paarwahl festzustellen. Die Klarung dieser Faktoren ergibt einen sozi­alhistorischen Überblick ab Leibeigenebefreiung bis 1945. Die Untersu­chung legt den Akzent auf die Zeit zwischen den zwei Weltkriegen. Die Dissertation vergleicht die in der Gemeinde ab 1945 bis 1978 erfolgten sozi­ale Änderungen zur sozialen Umschichtung, bzw. gemeinschaftlicher Kul­tur, dieser Epoche. Gemeinschaftliche Anschauung der vorliegenden Forschung ist; na­mentlich: es betrachtet die in der Gemeinde erfolgenen Abwanderungen gesellshaftliche Umordnungen und Änderungen in Lebensweise nach Ge­sichtspunkt der Gemeinschaft. Es zahlt die Fortzüge von der Gemeinde zu­sammen (zieht in Betracht) untersucht die Urs-achen, Komponente. Zur Untersuchung berücksichtigt es vielerlei Faktoren: Zeit der Fortzuges des­sen Richtung Ort, die soziale Zugehörigkeit des Abgewanderten, sein Geschlecht, Alter. Die Fortzüge haben mach 1955. begonnen, wurden im­mer häufiger in der zwiten Hälfte 1960-er Jahren. Es ist hervorragend ihrem grösseren Verhältnis, die erste Hälfte der 1970-er Jahren. Diese Da­ten zeigen eigentlich die Zeit jener Ereignesse, die in allen Siedlungen des Landes bedeutender oder weniger bedeutend Abwanderungen ausgelöst haben. Die Begründung der Landwirtschaftlichen-Produktions-Genos­senschaften bildet den Grund, d.h. es handelt sich um Ablieferungssystem, die zweitmalige Begründung der LPGs, sowie Daten des Behebens der pro­duktions, - bzw. Verwaltungs-Selbst-Ständigkeit von den kleinen Gemein­den. Diese Untersuchung hat eine andere Lehre, namentlich: Die Abwän­derungen wurden nicht durch Anziehung der Städte ausgelöst (hervorge­rufe bzw. beschleunigt, sondern jene Ereignesse, die die Aussichten der Entwicklung von einer Siedlung in grossem Masse vorschlimert haben. Er­heblicher Teil der dörflichen Ein-wohnerschaft will nicht die dörfliche Le­bensform mit der stadtlichen Form vertauschen, nur wählt jene Siedlungen als sein Wohnort, die ihm günstigere Lebensbedingungen bieten. Die Untersuchung analysier Beruf der Fortzogenen, verglichen mit der früheren- vor 1945- sozialen Schicht. Diese Analyse hat die Lehre, dass der grosse Prozentsatz der früher zur unterdurchschnichtlichen Schieht Ge­57

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