A Herman Ottó Múzeum Évkönyve 28-29. (1991)

KLAUS ROTH: Néprajz és személyi számítógép

kann in starkem Maße auch die Volkskunde profitieren, der sich sowohl in der Fors­chung und Lehre als auch in der praktischen Arbeit in Archiven und Museen neue Wege eröffnen. In vielen Institutionen mangelt es jedoch an Informationen über die Möglichkeiten des Einsatzes von PCs sowie über geeignete Programme und ihre An­wendungsbereiche in unserem Fach. Um hier Abhilfe zu schaffen, habe ich mich mit einem Fragebogen an die volkskundlichen Institutionen im deutschsprachigen Raum gewandt mit dem Ziel, eine Bestandsaufnahme des bisherigen Einsatzes von PCs und Programmen zu machen. Die Ergebnisse der Auswertung sollen nicht nur Auskunft geben über den momentanen Stand, sondern vor allem den Erfahrungsaustausch unter Volkskundlern anregen und zu einer Abstimmung von Programmen und Datenbank­systemen führen. Die Umfrage bei 95 Universitätsinstituten, Forschungseinrichtungen und Archi­ven, kulturgeschichtlichen Museen mit volkskundlichen Abteilungen und größeren Freilichtmuseen hat ein sehr starkes und positives Echo gefunden. 76 Fragebögen wurden zurückgeschickt, was einer Rücklauf quote von 80% entspricht; bei den Institu­tionen, die nicht antworteten, kann wahrscheinlich davon ausgegangen werden, daß keine PCs vorhanden sind. Klaus Roth

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