A Herman Ottó Múzeum Évkönyve 15. (1976)
SZATHMÁRY László: A Hillebrand barlang neolitikus csontvázlelete
338 SZATHMÁRY LÁSZLÓ DIE NEOLITISCHE SKELETTFUNDE DER HILLEBRAND—HÖHLE (Auszug) Die Hillebrand Jenő Höhle öffnet sich im Bükk—Gebirge, aus der südöstlichen Seite des Kőlyuk—Galya in nordwestlicher Richtung vom Miskolc. In den äusseren Strecken der Höhle — wo man die anthropologische Funde gefunden hat —haben die archeologischen Forschungen nur die Siedlung und die Begrabung der neolitischen Bükker Kultur entdeckt (Párducz 1949, Korek 1958, Korek —Patay 1958). Die Skelettfunde sind durch eine Ausgrabung im 1948 in der Zelle des Vorraumes zutage gebracht worden (siehe die Karte von Vértes, 1960), und repräsentieren die Komponenten des Skelettes eines Individuums. Der von Harsányi —Nemeskéri (1964), bez. Acsádi—Nemeskéri (1970) ausgearbeiteten Methode nach hat es weibliches Geschlecht, seine Sexualisation ist 0,65, die Repräsentation der Bestimmung nach K. Ery —Kralovdnyky —Nemeskéri (1963) ist 0,8 (1. Tabelle). Lebenszeit: 31,5—40,5 Jahre (Nemeskéri—Harsány i 1958, Nemeskéri— Harsány i—Acsádi 1960, Acsádi—Nemeskéri 1970). Die Repräsentation der Bestimmung ist 0,65 (K. Ery —Kralovánszky— Nemeskéri 1963). Die metrischen Angaben der einzigen Komponenten des Skelettes fasst die 2. Tabelle auf Grund der Martinischen Messtechnik (Martin 1928) zusammen. Der charakteristischste Zug des Gebisses ist folgende: die Eruption der M 3-en ist nicht eingetroffen. Die Stufe der Abrasion ist nach Körber (1957) 3. Die untersuchte Person ist ihrer quantitativen Eigenheiten nach überwiegend grazil, in seiner Qualität ist sie aber mit mehreren robusten Zügen vom funktionellen Ursprung charakterisierbar. Die Rekonstruktion der Körperhöhe habe ich nach 6 Methoden vollendet. Die Ergebnisse vermittele ich in der 3. Tabelle. In Ungarn hatte 10% der Weiber, die im Neolithikum die gleiche oder höhere anthropoligische Komponente, wie das untersuchte Individuum. (Vergl. : Szathmáry 1975.) Der humeroradiale Index ist 75,9 (recht) bez. 76,6 (links), demzufolge ist das obere Glied mesatikerk. Und die Methode Bachs ausgenommen (Bach 1965) — kann die niedrigste Körperhöhe aus der Länge des Humerus gerechnet werden (4. Tabelle). Die auf Grunde des Humerus-, Ulna-, und Radiuslänge berechneten Werte steigen annehmbar die Körperhöhe des lebendigen Individuums über.