H. Tóth Elvira - Horváth Attila: Kunbábony (Kecskemét, 1992)

XII. Anhang

1. Torus mandibularis auf der lingvalen Seite des Unter­kiefers. 4/A. Bis zum Wurzelspitze reichende Knochentasche auf der bukkalen Seite des linken unteren ersten Molars, und 2. Idiopathische Kieferhöhle von Stafne auf der lingvalen Seite der rechnten Mandibulahälfte, in der Höhe des Weisheitszahnes. 3. "Schnabelbildung" auf der stark eingezogenen, latera­len Seite des linken Mandibulakopfes. 4/B. Auf der bukkalen Seite des rechten oberen zweiten Molars. Seite stärker ist), seine Länge ist 22,5mm, seine Breite 6,0mm, seine Höhe 3,0mm. Solche Torus palatínus kommt in der Awarenzeit nicht selten vor (Huszár, 1951). Foramen incisivum verbreitete sich zu einer kleinen Zyste, und ist 5,0mm lang und 4,5mm breit (Läng, 1955). Palatum ist normal gewölbt, und bei den Eckzähnen 2,7mm, bei den ersten Molaren 8,5mm hoch. An den Zähnen kann man wegen des Abbrechens des Zahnschmelzes und wegen des Abnutzungsgra­des der Zähne keine anthropologischen Merkmale und Oberfläche-Anomalien untersuchen. Der Grad von Abrasio ist auf den vorderen Zähnen mittelmä- ssig (Abrasio media), auf den Molaren aber Abrasio profunda compensata (Huszár, 1976). Die Zahnstein­bildung ist mittelmässig, sie erschien aber auf allen Zähnen. An den Wurzeln der Molaren kann man auch eine Zementapposition beobachten. Der alveo­lare Knochenrand ist stark zugrunde gegangen, auf 294

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