Levéltári Szemle, 15. (1965)
Levéltári Szemle, 15. (1965) 3. szám - Idegennyelvű tartalmi kivonatok / 305–319. o.
- 310 Seite um eine solche parlamentarische Struktur auszuarbeiten* welche diese "Gefahr" im vorhinein beseitigt» So entstand dieses Zwitterding, die Delegationen, was nie zu einem die Angelegenheiten der Habsburgischen Monarchie auf höchstem Niveau erörterndem Reichspariament wurde, wie es der wegen der Parlamentsdebatten um die sich vor einer möglichen Majorisierung im gemeinsamen Parlament fürchtenden ungarischen Politiker, erhofft haben« Damit hat das gemeinsame /Reichs/ Ministerium, das höchste Regierungsorgan der Österreich-ungarischen Monarchie, ihr parlamentarisches Gegengewicht verloren. Die Eigenart seines Zustandekommens hat sein Gepräge auf das halbhundertjährige Leben der "Reichsregierung" aufgedrückt. Im wesentlichen hat nämlich sowohl das ungarische als auch das österreichische Ausgleichsgesetz 'das Aufgabenbereich und die Befugnisse des gemeinsamen Ministerrats in negativer Form festgelegt. Kf J e n e i : Systematisierung des Gerichtsschriftenmaterials des Komitats Fejér aus dem Feudalzeitalter /1737-1848/ ...........••.,^,* # 103 In seiner Abhandlung beschreibt der Autor die Schwierigkeiten der Unterbringung des Schriftenmaterials, wertet die Arbeit der Archivaren und legt die im Laufe der Einordnung angewandten Methoden dar# Nebst dem historischen Teil werden die im Laufe der Einordnung gebildeten Bestände der Reihe nach dargelegt und nach Analysierung des Archivsystems und der Behilfe werden den Forschern nützliche Direktiven erteilt. AUS DEM LEBEN UNSERER ARCHIVE Die Planungsaufgaben der Archivabteilung des Ministeriums tur Ge.d.enken wir der alten Zeiten /Besuch im Staatlichen Archiv zu Pécs.- M. 3 z i n k o .v- i c* s JS. ., D e n d. a/ *.«••••«••••* • •.» •*.... • •., *. *, •*.«••... • •«• • I.C\J