Schematismus für das k. u. k. Heer und für die k. u. k. Kriegsmarine 1914 (Wien, 1914)

Anhang

1348 Veränderungen bei der Kavallerie alt neu Leichte Dragoner Nr. 3 .......................................Dragoner Nr. 1 „ „ „ 7...................................................................... „ „ 2 „ „ „ 8............................................ „ „ 3 „ „ „ 14............................................ „ „ 4 „ „ „ 15............................................ „ „ 5 Kürassierregiment „ 6....................................... „ „ 6 n eu Chevaux-legers Nr. 1 „ „ „ 2 „ „ „ 3 „ „ „ 4 „ „ „ 5 B „ „ 6 alt Leichte Dragoner Nr. 1. „ B B 4. „ B „ 10. B B 11 „ B „ 12, „ „ B 13 Die Husaren und Ulanen blieben unverändert. Das im Jahre 1800 errichtete Palatinal- Husarenregiment wurde in die offene Nummer 12 eingebracht — und das im Jahre 1801 errichtete Ulanenregiment Erzherzog Carl erhielt die Nummer 3. 1813 errichtet Ulanenregiment Nr. 4 ; 1814 „ Chevaux-legers-Regiment Nr. 7; 1848 B Banderial-Husarenregiment. Mit 1. Juni 1851 wurden das Banderial-Husarenregiment und die Chevaux-legers- Regimenter Nr. 1, 2, 3, 5, 6 und 7 in die Uianenregimenter Nr. 5, 6, 7, 8, 9, 10 und 11 um­gestaltet, das Chevaux-legers-Regiment Nr. 4 aber als Dragonerregiment Nr. 7 wieder hergestellt. 1854 errichtet Ulanenregiment Nr. 12 und Dragonerregiment Nr. 8. Die im Jahre 1859 errichteten 2 Freiwilligen-Husarenregimenter führten vom 10. Sep­tember 1859 bis 16. Jänner 1860 die Nummern 13 und 14; vom 17. Jänner 1860 bis 6. Juli 1862 als Freiwilligen-Husarenregimenter die abgesonderten Nummern 1 und 2; seit 7. Juli 1862 iühreD sie als Husarenregimenter die Nummern 13 und 14. Mit 1. März I860 wurden die vorhin bestandenen Dragonerregimenter Nr. 1, 2, 3 und 4 in die Kürassierregimenter Nr. 9, 10, 11 und 12 umgestaltet, die Dragonorregimenter Nr. 4 und 8 aufgelöst und die Regimenter Nr. 5 und 7 fortan noch als Dragoner unter den Nummern 1 und 2 geführt. Mit 1. Oktober 1867 wurden die bisher bestandenen Kürassierregimenter Nr. 1 bis 12 in Dragonerregimenter unter den gleichen Nummern umgestaltet — und die seit 1. März 1860 unter den Nummern 1 und 2 geführten Dragonerregimenter in die Nummern 13 und 14 eingereiht. Mit 1. Oktober 1873 wurde das Dragonerregiment Nr. 10 in das Husarenregiment Nr. 15, das Ulanenregiment Nr. 9 in das Dragonerregiment Nr. 10 — und das Ulanenregiment Nr. 10 in das Husarenregiment Nr. 16 umgewandelt. Mit 1. Jänner 1891 wurde ein 42. Kavallerieregiment als Dragonerregiment Nr. 15 errichtet. Veränderungen bei der Artillerie Im Jahre 1850 wurden 8 Festungsartilleriebataillone errichtet. 1851 erhielt das Feuerwerkskorps die Benennung „Raketeurkorps“ und das seit 1786 bestandene Bombardierkorps wurde aufgelöst. Bei der Reorganisierung im Jahre 1854 wurden aus den bestandenen 5 Artillerieregi­mentern und 8 Festungsartilleriebataillonen: 12 Feldartillerieregimenter und 1 Küstenartillerie­regiment — und aus dem Raketeurkorps 1 Raketeurregiment formiert; letzteres 1863 als Raketeur- und Gebirgsartillerieregiment reorganisiert und 1864 aufgelöst. 1867 wurden abermals 9 Festungsartilleriebataillone aufgestellt; 1868 das Küstenartillerieregiment aufgelöst und aus demselben die Festungsartillerie- bataillone Nr. 10, 11 und 12 formiert; 1872 das 13. Feldartillerieregiment errichtet. Mit 1. Mai 1885 wurde die Feldartillerie in 14 Artilleriebrigaden zu je 1 Korpsartillerie- rogiment und 2 selbständigen schweren Batteriedivisionen organisiert. Die Artilleriebrigade und das betreffende Korpsartillerieregiment führten die Nummern des Korps, zu welchem sie gehörten; die Batteriedivisionen bei der 1. Artilleriebrigade die Nummern 1 und 2, bei der 2. die Nummern 3 und 4 u. s. w.

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