Fejér, Georgius: Codex diplomaticus Hungariae ecclesiasticus ac civilis. Tomi VIII. Vol. 1. (Budae, 1832.)

und blutvergiessen, bis in den Todt, so wellen wir ihren gelreuen dinst, und vor den Todt irer Freunde mit beheglichkeit begaben ; wiewoldassie mer würdig weren. So seyn wir doch bereitdie eege­nanten freyeten vor gut zu haben, und zu bestetti­gen ,on hindernuss KönigPcher Rechten, und an­der. In welcher ding zu einem ewigen gedechtnuss und Sicherung haben wir verlihen unser Brieff, mit unsern beyden zeitlichen Sigill ungedrukt, sundern angehangen zu bestettigung. Gegeben durch die Hende des ersaraen Mannes, Magistri Iohan­nis, der ein Probst zu Weissenburg, ein Unter­kenzler unsers Sales, und ein Erzprister von Kikl­burg, unser Liebhaber, und getreyer, in dem Iahr nach der Geburth Christi MCCC. und in den XII. Iar, und in den XII. Iar unsers Könnigreichs. In gegenwertigkeit der erwürdigen Vetter, und Herrn Thomas ErzbischofF zu Gran, und Bruder Laslo ErzbischofF zu Colocz, unsers Sales Kenzier, Emericus BischofF zu Wardein, Augustinus BischofF zu Agram, Ioannes BischofF zu den Neytra, Stephan BischofF zu Wesperin, Benedictus, BischofF zu Czanadin, Nicolaus Bi­schofF zu Rab, Benedictus BischofF in Siben­bürgen , Ladislaus BischofF zu Fünfkirchen, Mar­tinus BischofF zu Erla Georgins BischofF zu Sir­min, die alle ir Bisthum regieren in Gott. Und Demetrius Tarnok Meister, Dominicus Grosgrow, und Magister Lambrecht Richter unsers HofFes, und Petrus Kromholcz Son Tharnok Meister der Königin , und Magister Dyonis Grow von Sol, Pe­trus Stephanus Son , unser Schpeistrager, und viel andere Edling , die do GrafFschaft haben in unse­ren Landen. Darum haben wir die briefliche vor­geschriebne handfesten beschauet, und haben sie

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