Fejér, Georgius: Codex diplomaticus Hungariae ecclesiasticus ac civilis. Tomi XI. (Budae, 1844.)

deti Wirdenselben Ewren Gnaden. Vnd wann Ewr Kchiinigleiehe Giitikchait Vnsern trostung, lauttern gueten Willen und Meynungwol versteen, vnd er­kchennen mag ; bitten wir Dyeselb Ewr Groczmech­tige Kchiinigleich Gnade dyemettekchleich vnd mit vleiz, Ir wellt solich vnser Kchiir und Wal, lauter vnd giite Mainung und emphelhen dem Piomischen Reich alls ein Romischer Kchiinig , zuekchiinftiger Kchaiser, gewenleich, vnd als pillich ist, Fiirsten und all und yegleich besunder, als Ewren Gnaden negsten Gelider mit dem gantzen Romischen Reich vnser Land und Lawt Ewren kchiinigleigen Gnaden lazzen empholhen sein inne Ewr Weyzhait, Tugent und Macht von der heiligen Kchrislenhait, und dem Reich Frid und Gnad machen und alles des, daz ei­nen Romischen Kchiinig zugehort, getrewlich und fleyzzkchleich. Daz wellen wir umb Dyeselb Ewr Kchiinigleich Gnad so unterteniglaich und dyemiitig­leich mit allin vnseren vermiigen verdienn, als sich das gegen Ewren Gnaden alls unserm gnedigsten liebsten Herren eysehet und biirt. Des zu Vrkchund und merer Sicherhait, hahen wir dizs vnser Decret mit unsern Insigellen heran gehangen , und mit We­sen offtenbarr Schreiben hernach geschriben, dye W ir Dietreich Erczbischove zu Menz darumb erai­scht hait als sich das gepirrt lassen bevesligen. Ge­schechen und Geben zu Frankfurt auf dem Mayne gelegen , Menzer Bistumbs, kchor und Liberey Sand Bartholomeus Kchirikchen daselbs, nach Christi Ge­piird vierzenhundert und darnach in dem acht und dreyzzigisten Jaar, in der ersten Indiction , in dem achten Jar; des allerheiligsten in Got Vaters und Herren, Herren Eugenius von gotlicher vorsehung des virden Babst, auf den Dinstag nach dem Suntag

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