Fejér, Georgius: Codex diplomaticus Hungariae ecclesiasticus ac civilis. Tomi X. Vol. 7. (Budae, 1843.)

Vesten, Merchten, Dorffern, Worwerken , Felden, Eckern gepawten , und ungepawten, Wisen, Gar­ten, Pergen , Tiilern , Eben, Welden, Puschen , Wustnussen, Strassen, Wassern, Stromen, Was­serleuflflen, Zeen, Teichen, Wassermulen und VV ind­mulen , Geyegden, Vogelweyden , Fischereyen, Ge­bieten, Diensten, Miinzen, Czollen, Gelaiten, Kirch­lehen, und sust geistlichen und weltlichen Lehen, RitterschaiFt, Manschafiften, Czinsleuten, Pawleu­ten, Dienern , Gerichlen, Pussen , Fellen , Nutzen, Berkwgrken, es sey Golt, Silber, Kupfer, Czin, Bley, aber welcherley manier dafurre, Cristen, Ju­den, und allen andern zugehorungen, wie man die mit sundei lichen Worten benennen mocht, nichts usgenommen zu ewigen Zeiten gleich andern iren Gut Landen, undLewten, die Sy inne haben, und in solicher freyheit haben halden und besitzen, und damit tun und lassen sollen und mogen, was sie wollen von uns unseren Erben und Nachkommen, und sunderlich dem hochgebornen Friderichen Mag­graffen und Burggrafen zu Nuremberg unser lieben Oheim Kurfursten seinen Erben, und Nachkomen, und sust allermenniglich ungehindert. Wir behalden auch uns und unsernErben und Nach­komen an demselben Land hinfiir kein Zuspruch Ei­genschalft, Herrschafft oder Erbschafft, sunder ver­ziehen uns der genzlich in crafft diss brieffs, das nymmerme zu widerruffen, zu ewigen Zeiten. Wir verziehen uns ouch aller Stewer und Hilff die uns oder unsern Nachkom in geisllichen und werntlichen Rechten und Gesetzen, Babstlichen oder Keiserli­chen briefen an demselben Land, zu Hilf, und dern vorgenanten Orden zu Schaden kommen mogten von der vorgenannten R omischen Kuniglichen Macht we-

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