Szakcikk gyűjtemény
J. Pagel: Johann Karl Proksch zum 70. Geburtstage
6 Diese Zahlen beweisen den erheblichen Anteil, der an Berlins medizinischer Arbeit auf die Hufelandsche Gesellschaft entfällt. Die Themata tragen zum grossen Teil bereits neuzeitlichen Charakter und sind geeignet, auch den Mediziner der Gegenwart zu fesseln. Eine vorzügliche Beigabe zu der Festschrift, die aus Anlass des 50jährigen Bestehens der Gesellschaft erschien, ist die Nekrologie von seit dem Jahre 1833 verstorbenen hervorragenden Mitgliedern. Es sind in alphabetischer Reihenfolge: Barez, Bartels, Büttner, Busch, Dann, Dieffenbach, Eck, v. Graefe, Grossheim, Hauck, Hecker, Heim, Hermbstadt, Horn, Hufeland, Kuntz- mann, Lehwess, Lichtenstein, Link, Joh. Müller, Osann, Reich, Rust, Staberoh, Truestedt, Vetter, Voeltzke, Wagner, v. Wiebel, alle mit ausführlichen Biographien. Mit dem Jahre 1859 scheint die Gesellschaft den Höhepunkt ihrer älteren Periode überschritten zu haben. Sie zählt am Ende dieses Jahres nur noch 55 Mitglieder. Bedenkt man, dass die Zahl der Aerzte in Berlin inzwischen erheblich zugenommen hatte, so ergibt sich, dass die Entwicklung der Gesellschaft nicht nur nicht mit dem Wachstum Berlins Schritt gehalten hatte sondern ganz erheblich zurückgegangen war. Es waren ihr gefährliche Nebenbuhler resp. Mitbewerber mittlerweile erwachsen in der 1844 gebildeten „Gesellschaft für wissenschaftliche Medizin” und seit 1858 in dem jungen „Verein Berliner Aerzte”. Bekanntlich verschmolzen diese i860 zu der „Berliner Medizinischen Gesellschaft”, und damit war am Horizont des medizinischen Vereinshimmels von Berlin ein neuer Stern aufgetaucht, dessen Glanz dazu bestimmt schien, sehr bald alle älteren Genossen zu überstrahlen. Transport. . 373 XXII. Pharmakologie u. Pharmakodynamik ... 55 Elektrizität ............................9 H eilgymnastik ... 2 Tiersscher Magnetismus. 4 Transport. . 443 Transport. . 443 Balneologie . . . . 15 XXIII. Toxikologie .... 6 XXIV. Diätetik............................7 I n Summa also: 471