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Adalbert Block: Beiträge zur Geschichte der Litteratur der Augenheilkunde im Mittelalter unter besonderer Berücksichtigung der Augenheilkunde des Alkoatim

üebér die Zubereiluny des Gummiarabikum Gummiarabikum muss durch ein Sieb hindurch aüfgeweicht und den übrigen Heilmitteln beigemischt werden. Diejenigen, .die es in seiner Trockenheit verreiben und anderen Heilmitteln beimischen, sind aus zwei Gründen im Irrtum, erstens, weil immer etwas Schmutz und andere Dinge am Gummi Zurück­bleiben, die das Auge verletzen, zweitens weil der Gummi das Heilmittel nicht fest halten kann, wie es soll, wenn es trocken und hart verrieben ist, wie wenn es in flüssiger und weicher Substanz sich befindet, weil es dann auch an anderen Heilmitteln besser haftet. Gummi braucht nur bei Xiefs zum Zurück- und Zusammenhalten anderer Arzneimittel zugesetzt zu wmrden, weil keiner ohne Gummi gilt zurecht gemacht werden kann. Mit Gottes Hilfe ist das fünfte Kapitel vollendet, ebenso das Buch, welches die Bildung des Auges erklärt, die Krank­heiten desselben, die Heilweisen, Pflaster, Xiefs, Arten der Destillierung, die Zubereitungsweisen aller Arzneimittel und die Zusammenstellungen des Sohnes des Salomo, des Christen Alkoatim aus Toledo. Zum Schlüsse Dank sei Gott. Hiermit schliessen die Zusammenstellungen des Sohnes des SalomOj des Christen Alkoatim aus Toledo: Dank sei Gott. Herrn Professor Hr. Pagel aus Berlin gehört auch an dieser Stelle Dank für die Ueberweisung dieser Arbeit und -Unterstützung hei derselben.

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