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Adalbert Block: Beiträge zur Geschichte der Litteratur der Augenheilkunde im Mittelalter unter besonderer Berücksichtigung der Augenheilkunde des Alkoatim
') lieber die Herstellungsweise von Ammoniak und " anderen Gummiarten. Die Zubereitung von Ammoniak und anderen Gummiarten geschieht hei der Herstellung von Pflastern folgendermassen Man legt sie nach Belieben in Essig oder Wein und zwar in eine so grosse Menge, dass die Gummiarten bedeckt sind, und so bleiben sie Tag und Nacht hindurch darin, dass sic gut aufweichen. Wenn sie sich am anderen Morgen aufgelöst und Flüssigkeit aufgesogen haben, legt man sie über ein feines Sieb und lässt sie durch dasselbe in eine Schüssel filtrieren. Wenn sie durch die Löcher des Siebes hindurch sind, werden sie gesammelt und für den Bedarf aufgehoben. Auf diese Weise bereitet man alle Gummiarten zu wie Serapinum, Panaxgummi und Harz und Teufelsdreck. lieber die Zubereitung der Schnecken und Muscheln. Die Zubereitung auch der tierischen Arzneimittel wollen wir behandeln, die man bei der Augenheilkunde verwenden muss, zuerst folgende Zubereitung derselben: Man nehme ihre Schale, zerreibe sic und lege sie in ein dünnes Gefäss, dann stelle man sie durch Tag und Nacht in einen Ofen, und wenn man sie morgens geglüht und weiss, der weissen Asche ähnlich findet, ist die Arbeit fertig. Wenn nicht, stellt man sie ins Feuer zurück, bis sie weiss wird und hebt sie dann für den Gebrauch auf. Ebenso macht man es mit Eierschalen. Ueber die Zubereitung des Hirschhorns. Die Zubereitung des Hirschhorns geschieht folgendermassen Man stellt das Hirschhorn aufs Feuer oder in den Ofen, wenn man will, bis es weiss wird wie Asche. Dann nimmt man es . f vom Feuer und zerreibt es. Das Auswaschen geschieht au dieselbe Weise, wie es beim Galmei beschrieben war.