Ki nem adott Közlemények, 1937. január-december

1937-01-15 [1888]

* I • t JWM^J- ÍJ . Berlin, lő.Jsnuar. /üNB/ In einer von Havas verbreiteten Meldung ist der ^kadruck des ausführ lichen Berichtes der üction Franchise über die chaotiscben Zu­stande an der französisch-katalanischen Grenze in der deutschen Presse als ein Wiederauflében des deutschen Press^efeldzugs gegen Frankreich •ezeicfanet worden, die in Berliner diplomatischen Rreisen Erstaunen aus­gelöst haie. #ie das DNI hierzu von unterrichteter íieite erfaehri, ist man in Berlin MBer diese neue Erregung in Paris ziemlich verwundert, Die deutschen Zeitungén, so wird betont, haeiten lediglich Bcrichte französi­scher Slaet-ter ziticrt, ein Verfahren, das in der ganzcn l/íelt üblich sei. Die Stellát, die sich schon über dcn blossen Nachdruck französischor Pressoberichte erregen, seien ihrcrseits durchaus nicht in allén Falion so feinfühlig wie in diese a. Zahlreiche französische Blaetter pflegten im ikllgemeinen jede Greuelnachricht Uber Doutschland, und sei sie noch so fadcnscheinig und phantastisch, sehr oft widor bessereB Wissen uná Ge~ wissea, nochzudrucken und ihr mit alléi Mit te In den Ánschein der A r ahr­scheinlichkeit zu gebén. tfollte die deutsche Presse der französischen auf diesem ífege folgen, so würde das zu unhulticren Zustaenden führen. Im Interessé des Friedens und der deutsch-frsnzösi schen Beziehungen hebe die deatsche Presse hisher aeusserste ZurUckhaltung geüljt, sogar als in diesen Tag«n französische Blatter es wagten, die den. französischen Bptschafter in Berlin ebgegeiene Friedenserklaerung in beleidigeider Weise in Zweifel zu ziefcen. Die Vorantwortlichen für die französische Pressehetze gegen Doutschland in der vorigen tfoche und fur so zahlreiche Greuellügen über Deutschlaad, die ledenkenlos von der französischen Presse abgedruckt wurde*, könnten schon an dem belanglosen Beispiel, das der Nachdruck einer fran­zösischen Pressenachricht darstellej ersehen, wie unangenehm es wáre, wenn die deutsche Presse hun mit dcn gloichcn Motnodon zu arbei ten anfinge ,wie die französische sie in dcn lotzten Ja ,ren anwandte. fűié deutsche Presse dienen, so wird schliesslich erklaert, nach-dcm* Beispiel des Führers deli Frieden aller Völker der Welt.Im Sinne diesos Zieles *olle sie auch für eine Verstaendigung zwischen Prankreich und Deutschland arbeiten.* Ihr Ver haltén auí aio^t «i s ^usse eDer schiiüssuch auch áie Haltuns ierücksichtigen, die die französische Presse, zu Beutschland und inner­deutschen ^ngelegenheiten einnehmen werde. /MTI/ ti Ku/Ku Buka re st, január 15. i T. - 4 Prezentül arrdl számol be, hogy a bukaresti rádióleadást nem lehet Erdélyben hallani. Minden inas külföldi állomást, de főlefí Budapestet kit üncen fogják az erdélyi rádidtula jdonos ok, Bukarestet pedig me: a legjobb készülékkel sem lehet. így még az érdélvi románok is kenyielenek Budapestet fogni. Ken annak megállapitásaY, hogv kinek a hi­bajel történt ez a> súlyos mulasztás. Az Erdélyben felállított közveli­tS adék sem váltak be s meg ezek segítségével sem lehet tiszta vételt kapni a bukaresti müsorbr'l. /MTI/ 0 G K/K Békéscsaba, Január 15. Eckhardt Tibor j anuáír 23-án Mezőberény ben, 24-én Békéscsabán es Gyulán mond beszedet pártja értekezletdán. /MTI/

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