Papers and Documents relating to the Foreign Relations of Hungary, Volume 2, 1921 (Budapest, 1946)

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1921 6 7 nisten, die nicht in die Amnestie-Verordnung fallen, insoferne wegen Taten verurteilt wurden, die sie im Interesse der Räte­regierung während der Räterepublik begangen haben. Forderun­gen waren von Moskau schriftlich fixiert. Zur Abweichung hatte Litvinoff scheinbar keine Vollmacht. Argumente, auch wenn er sie nicht zurückweisen konnte, waren unnütz. Berufen sich auf ähnlichen Austausch mit Finnland und Estland. Möglichkeit, dass Unterbrechung der Verhandlungen Voll­streckung Todesurteil zur Folge haben kann, da gerichtliches Verfahren nicht eingestellt, macht ihn nervös und wollte Frage der io Geiseln mit Volkskommissäre durch Austausch lösen. Erklärte darauf nicht eingehen können und Verhandlungen wegen Einholung Instruktionen unterbrechen und Reval verlas­sen zu müssen. Ohne Auslieferung Volkskommissäre und Zusicherung einer späteren Erweiterung Amnestie in gewissen Hinsichten, Ver­handlungen gänzlich aussichtslos. Falls bis i. kein anderer Auf­trag, fahre ich nach Berlin. Verhandlungsprotokoll und schrift­licher Bericht mit Kurier. 1 No. 63. 695/pol. The President of the Conference of Ambassadors, Mr. Camhon, to the Representative of the Hungarian Government in Paris, Mr. Praznovszky. PARIS, le 27 janvier 1921. Par votre Note du 13 janvier, 2 vous avez fait connaître à la Conférence que le Gouvernement hongrois ne croyait pas pouvoir se conformer à la décision que vous a communiquée la lettre du Président de la Conférence en date du 23 décembre, 3 estimant que la démarche des Puissances était contraire aux ter­mes, au sens et à l'esprit du Traité de Trianon. Sans vouloir relever certaines appréciations contenues dans votre lettre et auxquelles elle ne saurait souscrire, la Conférence 1 Cf. infra, Doc. No. 71. 2 Supra, Doc. No. 44. 3 Vol. I, Doc. No. 87g. 5*

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