Külügyi Szemle - A Teleki László Intézet Külpolitikai Tanulmányok Központja folyóirata - 2003 (2. évfolyam)

2003 / 2. szám - EURÓPA - Fodor Erika: Partnerek a fejlődésben - az Európai Unió fejlesztési politikája

Résumé Partner in der Entwicklung Die neue EU-Entwicklungspolitik Ungarn wird in nicht all zu ferner Zukunft Mitglied der EU sein. Die Mitgliedstaaten der EU sind traditionell Geberländer, obendrein verfügt die Gemeinschaft über eigene Programme zur Entwicklung und Zusammenarbeit nüt den zurückgebliebenen Ländern. Die Hauptprinzipien der Entwicklungspolitik der EU sind identisch mit jenen, die von der Kommission für Entwicklung und Hilfeleistung der OECD festgelegt worden sind. Ungarn wird jetzt, ähnlich den anderen Beitrittskandidaten der EU, ein Geberland. Dementsprechend müssen die eigenen nationalen Institutionen und finanziellen Fähigkeiten herausgestaltet werden, weil die EU-Mitgliedschaft auch ein eigenes internationales Programm zur Entwicklung und Zusammenarbeit bedeutet. Wie dies im „Regular Report" des Jahres 2002 festgestellt wurde: „Die Vorarbeiten haben begonnen, damit in der zweiten Hälfte des Jahres 2002 im Außenministerium der organisatorische und institutioneile Rahmen zur Entwicklungszusammenarbeit zustande kommt. Jetzt wird das detaillierte Budget des Internationalen Entwicklungs- und Zusammenarbeitsfonds geplant, und das Budget wird vielleicht schon im Jahre 2003 als Teü des Staatshaushalts bestätigt werden... Im Jahre 2001 hat Ungarn im Rahmen von büateralen und multilateralen Außenhilfen insgesamt 29 Millionen EUR gegeben (20,5 Millionen zur offiziellen Entwicklung und 8,5 Millionen EUR zur offiziellen Entwicklungshilfe.") Diese Politik und die gesamte Tätigkeit der EU sind in Ungarn nicht sehr bekannt. In diesem Artikel werden die wichtigsten Besonderheiten der Entwicklungszusammenarbeit der EU behandelt, die sich sogar in den vergangenen Jahren viel geändert haben. Die gemeinsame Entwicklungs- und Zusammenarbeitspolitik der EU wurde im November 2000 angenommen. Die Hilfsunterstützung der Europäischen Gemeinschaft existiert, seitdem die Europäische Wütschaftsgemeinschaft im Jahre 1957 entstanden ist. Die sechs ursprünglichen Mitgliedstaaten hatten jenes Prinzip angenommen, dass sie die innere Wütschaftsintegration auch durch die gemeinsame Airwendung der Ressourcen zu äußeren Hilfeleistungen festigen. Gegenwärtig macht die Summe der aus der EU stammenden Hilfsgelder 55 % aller auf der Welt eingesetzten Sunmren aus. Die EU hat einen außerordentlichen Einfluss im internationalen Leben. Der internationale Einfluss und die Effizienz der EU ist dann am größten, wenn sie die drei Elemente ihrer Außenpolitik - die Politik der politischen, Handels- und Entwicklungszusammenarbeitspolitiken - so anwendet, dass diese einander festigen. Die äußere Zusammenarbeitspolitik Europas war immer vielseitig, doch nicht immer effizient. Die Studie behandelt jene neue Politik, deren Ziel die Beseitigung der Armut mit den Partnerländern zusammen und durch eine bessere Zusammenarbeit mit den übernationalen Donoren ist. 2003. nyár 169

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