Hitel, 1940-1941 (5-6. évfolyam, 1-4. szám)

1940 / 1. szám - Metamorphosis Transylvaniae

84 Zusammenfassung ln i ul)rica pcniumenlä inliliilnlá „Mclaiuorphosis Transilvaniae“ 1'^ r ö s s Alfréd iiji ia ränias hun <lola arcliicpiscopirl dpccdal Maitath Giiszláv Károly; Albrecht Dezső aralä cá sehinihärilc acluale ale 1-Airopei nu acluc deca- dcrea eiillurii eiiropene; Vila Sándor scric contra discredilarii in viata niajíhiará, apói face eunoseut ineinoriul elulniilui Sol din Budapesta; Székely Márt o n cere forinarea unni spirit sanatos in instituteie noastre, in l ine A. 1). felieila inilialiva liii Nyiro .lózsef de a popiilariza operele sale prin e<lijii poporale. ZUSAMMENFASSUNG (jBAF ZBINVl MIKLOS: Belraehtungeii über das Leben des Königs Mathias. Die Zeilselirifl veröffenllieht gelegenllieli der fiinfhundertslen Jahreswende der Gehurt Königs Malhias ein Sludiuin von G.af Zrinyi Miklós, dein ausgezeich­neten heldherrn vom Jahre liiäO Zrinyi Miklós hesehäftigt sich hier niehl mit dem Lehen des grossen Königs, sondern er analysiert seine Fehlherrnfähigkeil und llerrscherhegahung, indem er die für die Kuiltur jener Zeit so bezeichnende klassische Wissenschaft anführt. Fr würdigl auch die grossen Kriegserfolge Mathias’ (er führte siegreiche Kriege mit den grössten Mächten jener Zeit: mit dem deutschen Kaiser, mit dem türki.sehen .Sultan, mil dem Ischechisehen Volksführer Giskra, mit dem polnischen König) und er .stclll fest, dass Matliias über die gläuzendslen Feld hei l nfähigkeilen verlügte. I n' konnte l iir jeden .Angriff den richtigen Zeilpunkl wälihai, er waiulte gerne die, den I’eind irreführenden, Kriegsoperalionen an, aueh die diplomaliseheii Mittel veraehtele er nicht. Die im Lager des Feindes sich hefindliehen Arislokrateii gewann er mit Geschenken für sieh. Fir kämpfte nicht nur mil den Gewehren, sondern auch mil l’sychologie: er veranslaltete vor den .Augen des F'eindes grosse I nlerhaltungen, damit er die Hoffnung des F'eindes vermindere. Fr war auch i nlsehierlen, von seinem Ziel liess ihn kein schöiie.s Worl, kein Zorn, keine Fiinschüclilei uiig ahweichen. Dr. rilio .lOZ.SFiF: Die Aufgaben iler siebeiibUrgiseh-ungariseheii Deiik- mälerpolitik. Der Verfasser macht die Sorge des ungarischen, dann die des runiänischcu Staates bezüglich der Denkmäler ausführlich hekamil. ln Ungarn nahm zuersl die .Akademie Szccheiiyi's im .lahre 1847 die Frage der Denkmäler in die Hand, Sonst verfügte über das ungarische Denkmülerweseif der Gesetzarlikcl XX.XIX. vom .lahre 1881 und die durch dieses Gesetz zustande­gekommene Denkmälei kommission verrichtete vor dem Weltkriege sehr viele Beslauratioiisarheileii (.Iák, V'ajdahunyail, und die Kiönungskirche von, Buda, etc.). Füll Mitglied der Kommissioii, Gerecze Péter, stellte ein Verzeichnis und eine Bibliographie von 4000 Denkmälern zusammen. Diese sogenannte Gerecze Topographie enIhiUl grösstenteils auch die Denkmäler von Siebenhürgen. Das rumänische Denkmälergesetz wurde im .lahre 1892 fertiggeniachl, und an dessen .SlcMe trat im Jahre 1919 ein Dekretgeselz, welches heule aueh für Siehen- bürgen in Geltung ist. Arlikcfl 10. dieses (iesetzes macht die Gründung regionaler

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