Hidrológiai Közlöny 1938 (18. évfolyam)

Noszky Jenő dr.: Maros Imre emlékezete - Horusitzky Henrik: Budapest dunajobbparti részének hidrogeológiája

Hydrogeologie von Buda 337 auf den Beilagen und Karten beziehen sich auf das Adriatische Meer. Ausnahmen bilden die Profile zweier Brücken, indem die Höhenangaben der Óbudaer Árpád-Brücke vom dortigen 0 Punkt (96,87 m ü. d. Adria­tische Meer), resp. die der Horthy Miklós-Brücke vom 0 Punkt der Ket­tenbrücke (96,59 in ii. d. Adriatische Meer) gerechnet sind. * In, Klammer gesetzte Zahlen nach Veifassernamen im Text bedeuten die Nummern des Literaturverzeichnisses. Die Arbeiten über die hydro­logischen und geologischen Verhältnisse von Budapest befinden sich im Literaturverzeichnis unter den Nummern 1—440. Dieses Verzeichnis musste noch nachträglich mit 17 Nummern ergänzt werden. Das iachli­terarische Namensregister in alphabetischer Reihenfolge folgt dem Lite­raturverzeichnis. Im Namensregister sind 224 Verfasser erwähnt. * Die fortlaufende Numerierung der Beobachtungspunkte beginnt in den Tabellen des Wasserhorizontes und der Bohrungen in jedem Stadtbezirk mit No. 1. Dieselben Zahlen sind auch auf den Karten ver­merkt, sowie auch in den übrigen Tabellen. EINLEITUNG. Es ist für mich eine besondere Freude, diese Abhandlung veröffentli­chen zu können, da ich hoffe dadurch der Haupt- und Residenzstadt Bu­dapest in vielen, Gesichtspunkten, die mit dem Boden, also mit der Haupt­bedingung einer Entwicklung der Weltstadt zusammenhänge, gute Dienste geleistet zu haben. Ausserdem hoffe ich einen Wegweiser geben zu kön­nen, mit dessen Hilfe so manche technischen Aufgaben der Stadtadmini­stration am praktischesten, richtigsten und billigsten gelöst werden sol­len. Die Monographie war eine recht mühsame Arbeit. Doch arbeitete ich gerne daran, um damit unserer Hauptstadt dienlich zu sein. Darum hoffe ich, dass meine Arbeit nicht vergebens war, obzwar ich weiss, dass sie- mehrere Fehler hat und unvollkommen ist; diese Mängel hängen jedoch mit der Natur der geologischen Arbeit zusammen. Es gibt kein Gebiet, das geologisch endgültig und unwiderruflich beschrieben wer­den könnte. Mit der Zunahme der Aufschlüsse und der Beobachtungen, die einen neuen und tieferen Einblick in die Struktur des Erdbodens er­möglichen, wird auch das geologische und hydrologische Bild eines Gebietes immer vollkommener und richtiger. Ich muss mich also begnü­gen, wenn ich diesmal einige neue Einzelheiten zu den hydrologischeil

Next

/
Thumbnails
Contents