Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)

Papp Ferenc dr.: Die warmen Heilquellen von Budapest

Die war inen Heilquellen von Budapest 83 die St. Antonius-, Marien-, St. Emerich-Quelle und Trinkbrunnen, die St. Stephan- und die Palatin-Quelle; in Altofen die Rad­Quelle und sämtliche Quellen des Römerbades bei Aquincum. Das Wasser unserer heissen Quellen bricht entweder aus der Tiefe durch die Spalten empor — aufsteigende Quellen —, oder es tritt in einer an die absteigenden Quellen erinnernden Weise zutage. Aus der Tiefe steigen herauf: die Quellen des Gellért-Bades; die Mathias-, Beatrix-, Gül-Baba-, Türken-, Chara Mustafa-. Rákó­czi-, Kossuth Lajos-, alte und neue Attila-, Juventus-Quelle des Rudas-Bades; die Grosse Quelle des St. Emerich-Bades; sämtli­che Quellen des Königsbades; sämtliche Quellen des Schlamm­bades im St. Lukas-Bad, die beiden St. Lukas-Quellen; die Tür­ken-Quelle, die Quellen des Kaiserbades, die zwei St. Lukas-Quel­!en, die Türkenquelle, St. Antonius-, Palatin-, St. Emerich-, St. Stephan-, Marien-, Türken-Quelle des Kaiserbades, die Mühlteich­Quellen des St. Lukas- und des Kaiserbades, die Rad-, Árpád­Quelle, alle Quellen des Römerbades, die zwei artesischen Brunnen auf der Margareteninsel schliesslich der artesische Brunnen des Széchényi-Bades. Fig. 2. Eine Quelle des Römer-Bades. Aufnahme von Szilvássy. Entlang der Schichten tritt zutage das Wasser der Kinizsi-, Diana-, Hygea-, Hungária-, Hof-Quelle des Rudas-Bades, der Mathias-Quelle des St. Emerich-Bades und der Felsquelle des Kaiser-Bades — lauwarme Quelle. Ergiebigkeit und Wärmegrad der gegenwärtig längs der Schichten zutage tretenden Quellen bleibt mit Ausnahme der lau­warmen Quellen etwas unter jenem Mass, das durch Ausräumen »6

Next

/
Thumbnails
Contents