Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)

Szily József dr.: Bodenuntersuchungen in der Wasserbautechnischen Praxis

30 József Szily zuschrauben, wodurch nun die Wasserzufuhr zur Probe stattfinden kann. Als nächstes wird durch Entfernung des dreiflügeligen Ver­steifungsstückes (13) auch die Druckscheibe (12) herausgehoben. An den nun freigewordenen Ösen lässt sich der Messzylinder an die Wandkonsole anschrauben. (Fig. 9). Fig. 9. Das Zylinderinnere ist am oberen Ende in 3 cm Breite so ab­gedreht, dass der Durchmesser hier um 2 mm grösser ist (102 nun). Dieser erweiterte Teil dient zur Aufnahme des Rohransatzes (21) von 1 mm Wandstärke, der mit Überfallkannte und Ausflusschnabel (22) versehen ist. Das von unten aufwärts sickernde Wasser steigt bis zur Überfallkante und gelangt über dieselbe fallend durch den Ausflusschnabel ins Freie. Handhabung des Probeentnahmegerätes. An der ausgewählten Stelle wird mit dem Handspaten längs eines Kreises von 1.2 m Durchmesser ein 60 cm tiefer und 40 cm breiter Graben ausgehoben, sodass in der Mitte des Kreises ein unversehrter Kern von 40—50 cm Durchmesser bleibe. (Fig. 10)-

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