Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)

Papp Ferenc dr.: Die warmen Heilquellen von Budapest

Die warinen Heilquellen von Budapest 241 Monate November, Dezember und Jänner und beträgt 0.102 Sekun­denliter, der grösste Wasserreichtum — 0.15 Seikundenliter — wurde am 6 August gefunden. Eine Beeinflussung der Ergiebigkeit durch Niederschläge liegt auch bei dieser Quelle nicht vor. Die chemische Zusammensetzung des Quellwassers wurde von K. Emszt in 1931 untersucht und mit jener der Mathiasquelle übereinstim­mend gefunden. In 1000 Gramm des Wassers sind enthalten: Das elektrische Leitungsvermögen des Wassers beträgt Kis — = 0.00167. Die Kinizsiquelle entspringt einer Dolomitspalte der Richtung 15 h unter dem Gehweg. 76.7 m nordwestlich vom Festpunkt 106/411/ 111 entfernt, 51.15 m nordwestlich von der Mathiasquelle. Der Ab­stieg zu dem Quellenschacht liegt zwischen dem Geleis der elektri­schen Bahn. Der Schacht ist 2.1 m tief. Der Spalt lässt sich bis 5 m verfolgen, dürfte sich aber viel weiter in das Berginnere hin­einziehen. Seine Breite misst 0.86 m. Das dampfende Wasser quillt geräuschlos aus den gelblich-grauen Dolomitfelsen hervor. Seine Temperatur schwankte zwischen 43.2 und 44.5°C. Die niedrigste Wassertemperatur wurde im Februar (am 26. Feber) gemessen Hidrológiai Közlöny XVII. 16 Ca Mg 0.1941 Gramm H2SO4 C1 0.0584 0.3523 0.1641 Fig. 55. Kinizsiquelle des Rudas-Bades.

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