Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)

Papp Ferenc dr.: Die warmen Heilquellen von Budapest

,212 Ferenc Papp am 18. August; an der Quelle ll/b. am 10. April mit 22.4° C, ab­gesehen von der Temperaturzunahme im Juni. Diese Temperatur­erhöhung erklärt sich aus der Entwässerung des Teiches. Die Quellengruppe III. besteht aus einer kleineren gesonderten Quelle. In dem mit „a" bezeichneten Teile treten 3, im .,b" Teile tritt 1 kleine Quelle zutage. Die Form des Trichters sowie sein Auf­baumaterial ist veränderlich. Am 3. November 1936. war eine Ver­engung des Trichters wahrzunehmen, zwei Wochen später, am 17. November erscheint er wieder grösser. Das Wasser verschwindet Fig. 44. Idillische Teilansicht des Römer-Bades. zuweilen, die Quelle ruht (am 18. April und am 2. Mai 1936.) um nachher mit erneuerten Kräften Kalktuffsinter hervorzusprudeln. Es sei bemerkt, dass das Wasser manchmal auch schwarze, ver­kohlte Holztriknmerchen mitbringt. Die Temperaturmessungen er­geben für beide Gruppen Wärmegrade von 21.7 bis 22.3° C. Die Schwankung von 0.6° C ist durch die Schwankung der äusseren Lufttemperatur bedingt. Die Queliengruppe IV. befindet sich im nördlichen Winkel des Teiches und besteht aus 26 kleinen Quellkegeln. Sowohl die Zahl der Letzteren, wie auch die Form des Trichters sind veränderlich. Am 3. April hat sich dieser Trichter zugleich mit jenem der Quellen­grupe II. verengt. Das Wasser im Trichter ist zuweilen durch ver­kohlte Holzsubstanzen schwarz gefärbt. Die Wasserführung der Quelle ist nach den Beobachtungen Szilvássy's im Sommer geringer, es arbeiten in dieser Zeit nur 3—4 kleine Quellkegeln. Diese liefern

Next

/
Thumbnails
Contents