Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)

Papp Ferenc dr.: Die warmen Heilquellen von Budapest

,206 Ferenc Papp liehe Quelle erkennen, die mit Karstwasser vermischtes warmes­Tiefenwasser liefert. Die Linie, an der die beiden Aufbruchstellen liegen, verraten einen nahezu nord-südlich verlaufenden Riss, durch welchen das Wasser zur Oberfläche gelangt. Das Zutagetreten des Wassers wurde auch durch Menschenhand gefördert, wie es an der Erwei­terung des Quellbeckens zu sehen ist. Um die Ergiebigkeit der durch den Riss in der Richtung des geringsten Widerstandes aufsteigen­den Quelle zu fördern, wurde das heutige Becken ausgegraben. Seine Abmessungen betragen: 8.46 X 4.44 m, bei 7 m Tiefe. Der tägliche Ertrag der Árpád-Quelle wurde in 1860 von J. Molnár (2) auf 60.480 Kubikfuss (1,911.168 Liter) geschätzt. Seitens des Bleichereibetriebes wurden öfters Ergiebigkeits­messungen angestellt, deren Ergebnisse Direktor E. Finály in freund­Fig. 41. Grundansicht der Árpádquelle.

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