Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)

Papp Ferenc dr.: Die warmen Heilquellen von Budapest

,204 Ferenc Papp Messung durchgeführt und im Quellbecken 53.1 °C, im Sammelre­servoir 41 °C warmes Wasser gefunden. Linczbauer (14/117) hebt hervor, dass das Wasser nach Schwefel riecht und die Hepar-Reaktion gibt. Als Arzt betont noch Linczbauer, dass das Wasser, da es in einer von der Luft abge­schlossen Leitung fliesst, nichts von seiner Heilkraft verliert. R Királyfürdő íorrAsa Die Quelle von Mónigfcbad Querschnill (Meier) Fig. 39. Die Quelle vom Königsbad. Das Had dient jetzt — obwohl sein Wasser ein Heilwasser ist — ausschliesslich zu Reinigungszwecken. Zur Zeit werden von der Quelle ein Damfbad und 15 Wannenbäder gespeist. Der Kuppelsaal des Dampfbades entstammt noch den Türkenzeiten. Hier steht das 8-eckige, etwa 40 tu 3 grosse, sog. Türken-Becken. Sowohl dieses Becken wie auch die neben ihm stehenden Becken (laues Becken. Salzbecken, kaltes Becken), ferner die Brausen werden alle vom Wasser derselben Quelle gespeist. Ausser diesen stehen noch 240 Kabinen, eine trockene und eine nasse Dampfkammer den Gästen zur Verfügung. Im Wasser der Quelle des Király-Bades badeten im Jahre 1935 4580 Personen. Das Bad erhält 42 Familien. Die Besitzer sind zur Zeit: Dr. 1. Ringer, D. Ringer und Dr. J. Kauf­mann.

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