Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)

Papp Ferenc dr.: Die warmen Heilquellen von Budapest

Die war inen Heilquellen von Budapest 121 ges in etwa 180 m ü. d. M.), die üstseite des Sasberges, der oben­erwähnte Steinbruch bei Ördögorom, die Südseite vom Rozalinka­hügel, Homokberg, an den letztereil wurde auch Hyalit ange­troffen. Fi«. 8. Einsame Erbsensteine vom Kisceller-Plateau. Pyrit. Der Pyrit kommt teils eingewachsen, teils aufgewachsen vor. Die eingewachsenen Kristalle erreichen 6—8 mm Grösse; die Formen (100), (210) sind leicht erkennbar, die aufgewachsenen Pyrite sind kleiner, sie erreichen selten 1 mm: er kommt häufigst in (100) vor. Die Pyrite übergehen meistens in Limonit; zwischen den Pyrit- und Limonitpseudomorphosen kann man mannigfache Über­gänge beobachten. Die bisher bekannten Fundorte sind: Gellért­berg, (am Fusse des Berges bei der Elisabeth Brücke), Klein-Gel­lértberg. Klein-Schwabenberg, Sasberg, Ördögorom, Mathiasberg. Markasit begleitet oft den Pyrit in grün-gelben nierigen Drusen; die schönsten kamen aus dem Grundbau der Elisabeth Brücke (Ost­fnsse des Gellértberges) hervor, ausserdem wurde Markasit bei dem Mathiasberg, Farkasvölgy festgestellt. Baryt wird langcber als Zeuge von Thermen betrachtet. Er wurde von mineralogischem Gesichtspunkte genau untersucht. G. Mtlzcr (19), K. Zimányi (20) beobachteten die folgenden Formen: (001), (110), (010), (011), (111), (100),(101), (102), (104), (122) und (132). G. Melzer fand am Kleinen-Schwabenberge Baryte, an denen Kalzitkristalle sassen. Verfasser konnte ausser solchen auch die

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