Hidrológiai Közlöny 1936 (16. évfolyam)

Ijjász Ervin: A nyersalomtakaró szerepe az erdők vízháztartásában

•92 Ervin Ijjász nisse nahezu gleich ist. Der Januar- und Märzniederschlag wird von den drei Kurven analog registriert. Der Auflagehumus im Buchenbestande (Nr. 6) zeigt die Nieder­schlagsperioden ähnlich, nur wirkt hier die Frühjahrserwärmung besonders stark und darum fällt der Wassergehalt im Juni plötz­lich. Die Wirkung der Sonnenstrahlen ist in der exponierten Süd­lage (22° Neigung) grösser als auf anderen Flächen, wozu noch zu bemerken ist, dass die kahlen Baumkronen des Buchenbestandes die Sonnenstrahlung nicht hemmen. Die Kurve von Versuchsfläche 5 veranschaulicht die Extreme bei einem Wassergehalt von 10—85%, mit plötzlichem Abfallen im Frühjahr. Der Märzniederschlag ist nicht so stark wahrnehmbar wie bei Kurve 4, sondern steigt nur dann plötzlich an (im April), wenn die Feuchtigkeit bei den übrigen Rohhumusdecken schon im Fallen ist. Dies findet seine Erklärung darin, dass die Märzfröste das Einsickern des Niederschlages verhindern. Mit dem Auftauen steigt der Wassergehalt des Rohhumusbelages plötzlich an. Abb. 8 veranschaulicht die durchschnittlichen Feuchtigkeits­verhältnisse der Rohhumusschichten, gruppiert nach den 6 Ver­suchsflächen. Im allgemeinen lässt sich die Folgerung ableiten, dass die kleinste Niederschlagsmenge von der Streu, die grösste von der Humusstoffschichte zurückgehalten wird; die Moderungsschicht steht zwischen diesen Extremen. Dies zeigen besonders die Abb. 2, 3 und 5. Bei 5 fehlt die Streu, da infolge der günstigeren Verhält-

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