Hidrológiai Közlöny 1932 (12. évfolyam)

Schréter Zoltán dr.: Az egri vízvezeték hévvízű ártézi kútja

64 Schreier Ferenc: Adatok a Buda-Pilisi hegység stb. steht miteinander in Verbindung und sickert successive der Donau zu. Im allgemeinen liegt der Grundwasserspiegel einige Meter unter dem Boden, wo man die — die Becken aufbauenden — kleinzeller Tonschichten er­reicht, an manchen Stellen muss man aber auch bis zu einer Tiefe von 26 Meter hinabsteigen. Aus der hydroisohypse" Karte lässt sich nicht nur die Bewegungsrichtung feststellen, sondern auch die relative Zirkulations­geschwindigkeit beurteilen. Hier hat aber die Korngrösse des wasser­führenden Gesteins einen grossen Einfluss. Die Wärmemessungen zeigen, dass in der Umgebung der Warmquellen auch das Grundwasser um einige Grade aufgewärmt wird, man kann aber in der Nähe der Karstgrund­gebirge neben dem normalen auch etwas kühleres Wasser vorfinden. . Der cca. 130 Meter über dem Meeresspiegel vorhandene Karst­wasserspiegel wurde hier bis jetzt nicht aufgefunden. Die aus drei Zentren (Rómaifiirdő, Csillaghegy, Békásmegyer) ausströmenden Heilquellen werden als Strandbäder benützt. Paläogeo­graphische und tektonische Gründe unterstützen die Ansicht, dass diese Heilquellen neben juvenilischen Spuren grösstenteils mit dem Karstwasser und mit dem in die Tiefe sinkenden Alföld in enger Verbindung stehen. In mehrere Etage geteilte, aber miteinander korrespondierende termale Reservoire liefern täglich cca. 22 millionen Liter 18—23.5°C warmes Wasser. Die chemischen und radiologischen Untersuchungen beweisen, dass diese Bäder die Konkurrenz mit den ähnlichen berühmtesten Bädern (Tepplitz-Schönau, Goldenegg, Fischau usw.) aufnehmen können. Das in den tieferen Schichten vorhandene heisse Heilwasser kann durch Bohrungen an die Oberfläche gebracht werden.

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