Hidrológiai Közlöny 1932 (12. évfolyam)

Lászlóffy B. Woldemár: Das Tisza- (Theiss-) Tal

160 Woldemár Lászlóffy-Böhtn der Donau und Tisza nicht mehr genau verfolgen und ist zufolge der Binnengewässer-Regulierung auch veränderlich. Mit den wasserbaulichen Arbeiten ist eine stete Zunahme des Sammelgebietes verbunden, da die Entwässerungsgräben in dem, sich entlang der tiefsten Linie des Grossen Figur 1. Übersichtskarte des Tiszatales. Ungarischen Tieflandes (Alföld) dahinziehenden Tisza-Bett ihren natürli­chen Rezipienten finden. Das von der jäh emporsteigenden Gebirgskette der Karpaten umschlossene Becken wird ungefähr in der Mitte durch die Biharer Gebirge, deren Höhe 1800 m erreicht, in zwei Teile geteilt. Das westliche 100 km breite, auch nach Nordost ausgreifende Tiefland (Alföld)

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