Hidrológiai Közlöny 1922 (2. évfolyam)

Szakosztályi ügyek - Évzáró ülés és szakülések

HYDROTERMALE GESTEINSMETAMORPHOSE IM BUDA-PILISER GEBIRGE 159 auch DAUBRÉE 40, LACROIX 106, I. 477) zusammen mit den Roteisenerzen und Braun­eisenerzen des auf dem Granit lagernden unterliassischen Arkose-Sandsteines durchscheinen­der, bläulich gefärbter, typischer Halloysit vor. 4 4) Am Südrande der französischen zentralen Hochebene haben die einstigen Termen bei Beaumette nächst Saint-Jean-du-Gard den zersetzten Granit mit A 11 o p h a n erfüllt (MINOAUD 127; LACROIX 106, I. 486). ATICHMKUM &.PKÜ020IKUM. MESOZOIKUM. KAIN020IKUM. TETICÍEP- ElU'mV" KÖZETEK . , TERTÍÁKE EUUPIIV­.UEJTIEiNE. • liAaCYSIT ES RASONLO SZÍLÍKATOK LEl .0HEl.yEI. FUUDORTE VOM HALLoysiT uns AKKUCHEU SILIKATES. ECTÉt HtimOTÍfW*l.ÍS KOETKETESÜ ÁSVÁNÍDK LELŐHELYEI. fVBDOKIE SONSTÍSER HlflETlAU! H1TI>E0IHEM.VSSFRUN(SJ..' sfu-'MQi/el Figur 3. Die Vorkommnisse von Halloysit und verwandten Silikaten, (Allophan, Montmorillonit, Nontronit), sowie sonstiger hydrotermal gebildeter Minerale an der Umrandung des französischen Zentral massivs. 4 4) Zwischen La Voulte und Alais (Dep. Gard) haben die an sich kreuzenden Bruch­linien emporgestiegenen Termalwässer an vielen Orten in den mesozoischen Sedimenten und auch im kristallinen Grundgebirge Vererzungen bewirkt. In der Gegend von Privas (Dep. Ardéche), Bességes (Dep. Gard) und Alais werden hauptsächlich die Eisen-Mangan­Erze abgebaut; von den vielen Blei- und Zink-Erzgruben habe ich auf Fig. 3 nur L'Ar­gentiére (Dep. Ardéche) und Joyeuse (Dep. Ardéche) bezeichnet.

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