Heves megyei aprónyomtatványok 19/A
Wir gratulieren Dass Sie das auch in der Weltrelation neue, formgeplante, leicht zu bedienende, energiesparsame, magnetotherapeutishce Gerät gekauft haben! Der "Magnetopuls" dientder schnellen und radikalen Verminderung des Schmerzgefühles und der Beschleunigung der Heilungsprozesse. Der vom konzentrierten, nördlichen (roterKreis) und südlichen (blalues Dreieck) Pol gestrahlte magnetische Raum sichert die genaue Eingrenzung der inneren und äusseren Herde derSchmerzen und die Wahl der optimalen Behandlungslage. Zusammen mit anderen Heiitherapien angewandt erhöht der "Magnetopuls" die Wirksamkeit der Behandlung. Das Gerät ist über die therapeutische Behandlung hinaus, die eine kompliziertere, fachärztliche Mitwirkung beansprucht — aufgrund ärztlicher Empfehlung - auch zur Verwendung zu Hause hervorragend geeignet. Es gibt keine schädlichen Nebenwirkungen. Wirkungsmechanismus Der "Magnetopuls'' setzt die selbstheilenden Reserven des lebenden Organismusses in Bewegung. Der vom Gerät ausgestrahlte schwache, aber konzentrierte magnetische Raum ist für die gesunden Zellen vollkommen unfühlbar, wirkt aber anregend auf die lonströmung der geschädigten Zellen, auf die Stoffwechsel-, Nerven- und bio-elektrischen Prozesse. Der polarisierte, pulsierende magnetische Raum verrichtet gewissermassen eine ‘innere Massage“ und verbessert dadurch die Fähigkeit des Durchlassens der Feuchtigkeit der Zellenwände, die Elasitzität der Körpergewebe, die Stoffwechselprozesse, was die Verminderung der Beschwerden, beziehungsweise ihre Beendigung zum Ergebnis hat. Anwendungsgebiete des "Magnetopuls"- Unfallsyndrome (geschnittene Wunde, Schürfwunde, Quetschung, Sportverletzung, Verrenkung usw.)- Kopfschmerzen (Migräne)- Nasennebenhöhlen-, Stirnhöhlen- und Mittelohrentzündungen- verschiedene Nervenschmerzen (Neuralgien)- durch Unregelmässigkeiten der Wirbelsäulenentwicklung hervorgerufene Muskelschmerzen- Weichteilrheumatismus- Verkalkung, Gelenk- und Wirbelsäulenkrankheiten Nicht empfohlen ist die magnetotherapeutische Behandlung im Falle von — Schwangerschaft — Hypotomie — Erkrankungen des Blutsystems — Basedow-Krankheit — Veranlagung zur Hämophilie — im frühen Zeitabschnitt nach einem Infarkt — bei Patienten, die einen Herzrhytmusregeler haben zur Brust- und Rückenbehandlung Anwendungsmethode Die magnetotherapeutische Behandlung beginnt mit der Eingrenzung desSchmerzenherdes. Im Falle einzelner Krankenheiten, Verletzungen (z. B. geschnittene Wunde, Schürfwunde, Sportverletzungen usw.) bedeutet das kein Problem. Die Eingrenzung anderer, innererSchmerzenquellen erfolgt mit einer langsamen Annäherung zum angenommenen Scherzenherd aus einer. Entfernung von ungefähr 25 cm, dabei wird die Entfernung der Nordund Südpole des Gerätes auf 3-5 cm von der Körperoberfläche herabgesetzt. (Gemäss der Erfahrungen ist für die überwiegende Mehrheit der Menschen der Nordpol der wirksamere.) Im allgemeinen ist nach einigen Minuten (1-5 Minuten abhängig vom Susmass der Krankheit und der Verletzung) eine Gefühlsänderung zu spüren. Die Gefühlsänderung kann sehr vielfältig sein: leichtes Erwärmen (Nordpol), Kältegefühl (Südpol), Nadelstiche, Kribbelgefühl, Druckgefühl, Schmerzgefühl usw. Die Gefühlsveränderung - darunter ist auch der sich steigernde Schmerz zu verstehen - bedeutetdie AktivisierungdesHeilmechan-ismusses des Organismus. (Ist keine solche Gefühlsänderung wahrzunehmen, ist der Schmerzenherd an einer neuen Stelle solange zu suchen, bis die Eingrenzung mit Erfolg einhergeht.) Nach der Eingrenzung der Behandlungsstelle ist mit einer Rundherum-Bewegung des Gerätes die Kreisungs-bewegung und die Behandlungsentfernung zu suchen, bei der das Gefühl am intensivsten ist. Im Laufe der weiteren Behandlung vermindert sich der Schmerz im rasenden Tempo und hört in der Mehrheit der Fälle vollkommen ohne jegliche Anwendung von chemischen Schmerzbetäubungsmitteln auf. Wird die Behandlung fortgesetzt - von Fall zu Fall 12-20 Minuten — beginnt neben der Schmerzvermin- inderung der Heilungsprozess, der auch gut zu beobachtende Ergebnisse haben kann (aufhörende Blutungen, Wundentrocknung, sich aufziehender Bluterguss, aufhörende Sehnenscheidenentzündung usw.)