Házi Tájékoztató, 1944. március/2

1944-03-16 [1993]

Die Tageszeitung üfoer die Mission Stirbeys, Fortsetzung, Terr Pl/Ho 2 He RuMánénn hat sich la ginné des bekannien íus­spruehii Churchill öeinen Rückweg zu verdienen. Man kann an­néhaen. 'asa sich dia erwühnten Fcreőnlichkeittn die o£fenbar nicht interniert íofcden sind, ihres Aüxtrags pflichtgeaáss ent­lediát habén. , . , In den Londiner iie^ji erungskr ; isen niffirat man duron­aus au i den Umstand Riicksicht,duss die Regierung Rumániens ebenso wie die jenigen aller Übrlgen an der ooite ^eutschlands stehenden Iánder: bei iéder Entschei^ungfaem Vorhandensein.deutschen Truppén auf ihrea keblét ^ochnung tragen muss. r **** Was Huiü'inien anbetrifft. so dürfte *. '„ . der deutsohe Einspruch weniger entsáheidena se in, der angesichts der grossen Bedeutung der rum-inis-hen Oeifeider iür die deuteűh a Kriegsfiihrunk ausserst stark ist, als die Furcht vor eiger russi­schen Okkuuation. Man bezveifeit aioht.dasa Stirbey die atrang bswachte Grrenze üumaniens mindéstens mit ííissen ánxonescus Uber*­schtliten hit, Da aber die rwaiinischa Rogierúng ihrersoits unter dautacner *ontrolié steht, taucht die l 1 Yágo aux, ob <• üe weit die deutschen die Miasion Stirbeys billlÉBn.tls ist anzuncmon,d; k 3s die Verhan^dungen mit btábey in Kairó im ^eisein eines Vettretaps fluselands >; .•' U. t '' .. . . das die il eisu Stirbeys anscheinend"'mit Misstrauen verl;olgt,gefiíhrt werden. Auf iedea Pali ist festzustellen, daas man in London das angeblicha Sintreten Ruaa­lands für die hlloagabo Siebenburgens anerk«n« und auch von der tschechoslowakischen Regierung beflirwortet wird, billigt. üáemass­f abenden Kreise veisen luchdruckJLich d^r&uf hin,dass im Iriánoner ertrag Siebenburgen'"" t : „ Kbiinisn zu^esprooaan wurde und dass die Verletzülig di'eses v^tragos durch de n Wis»er Schiffdsspuch, der auf eine ieilung Siebenburgens hinauslief, von den Alliierton niemals anorkannt v/urde. So atünden die Aussichton Rumániens relr-tiv ^ünstig, zurna 1 man in Lrmdnn íiberzeugt ist, dass der • , russischa Standpunkt im Bezúg auf die ... internen Verháltnisse Rumlinisns obenso aasavollH sei,¥ie gegeniibor /inniand. In beiden Vállon bezwecken jedoch die inasén oine Abkürzung dea Krieges, boziehúngaweiae eine Beschleunigitng d^r Niederringung Deutschl^nds und man bet^eifeit nicht,dasa die ^edingungén spáter, wenn -.in::al dia raasiachen Truppon auf dem QPbiet einea femdlichen fíuRfüiiiens ia Kaiipfa stündén, erjjeblich. scharfer ausfallan würden. In dieser Be-ziehung ist nan auf ^rund dt?r te tzten M eldun£on ttber die finnisch-russisciie Angele^enheit überscugt,dass dieahnan durch ihr Zö^ern eine grosse Chanse verpasst habén. Aller­dings hat Ru^anien sozusagen einen aktivposten ira Huasischen Antago­nisau8 gogenüber Ungarn, f^eohalb ist die rumanische Aktion auch eine láahnung an Un 0 ^rn. u^i umzukehren, ao lange es noch Zeit ist. Allgaaiein gesprccnen schuint Ubarhaupt die ^endenz vorzu­herrschen, die jetzige PriodeiisfUhler als Instrument des Nervankrie­ges aöglichsi intensiv auf die sogennanton Vasallenstaaten ein-irken zu lassen. , ^

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