Folia historica 21
I. Tanulmányok - Bencze Géza: Az Oetl Antal Vasöntöde és Gépgyár Rt. története II. rész (1938-1948)
Es bedeutete eine grosse Veränderung, als 1942 eine neue Giesserei eingeplant und nicht viel später in die Produktion eingestellt wurde. Das bedeutete auch eine Giessproduktionsverdoppelung auf 8500 Tonnen. Es übte auf den Wirtschafts- und Finanzwesen einen guten Einfluss aus, Jahr zu Jahr wuchs der Reingewinn der Produktion. Trotz des grossen Gewinns wurden nicht viel Dividenden festgesetzt und den Aktieninhaber ausgezählt, die in erster Linie zu einer engen Familien- und Freundeskreis gehörten. Ende 1944 wurde die Fabrik wegen des Krieges gestoppt, sogar für einige Tage verlassen. Die bedeutende Schaden wurden sehr schnell wettgemacht. Die Wiederaufbau und die Anfänge der Erzeugung gingen zusammen, nämlich der russische Armee brauchte das Unternehmen. Trotz der grossen Schwierigkeiten, dem Energie- und Materialmangel wuchs die Herstellung Monat zu Monat. Bei der Landesumbau nahm die Firma an die Reparation der beschädigten Frachtwagen teil, wozu auch die Anlage einer Nachbarfabrik in Anspruch nehmen musste. Die Giessproduktion blieb nach wie vor am wichtigsten, obwohl die neue Giesserei völlig zerstört war. Die Erzeugung der Eisenkonstruktionen breitete sich wegen dem grossenAnspruch schnell aus. Weil sich die mechanischen Aufgaben Vermehrten, das wirkte dabei mit, dass die Firma glatt mit der Serienfabrikation des Koller-Gasgenerators mit Kohlenheizung anfangen konnte. In der kurzen konsolidierten Übergangszeit nach dem Wiederaufbau war der Gasgenerator das wichtigste Produkt, daneben wurden aber auch Ausstattungsartikel für den Eisenbahn immer noch fabriziert. Die Leitung der Firma wollte erstens die Produktion stabilisieren, deshalb wurden auch die Beziehungen im heimischen industriellen Organisationen verwendet, wo starke Positionen und grossen Einfluss hatte. Das Ergebnis zeigte sich schon im Sommer 1947: die Position des Unternehmens wurde stabilisiert im Gegensatz zu den anderen gleichgrossen Unternehmen in Ungarn. Die politische Wandlungen zeigten sich aber in eine andere Richtung. Zum ersten wurde die Wirtschaftspolitik zentralisiert und die sowjetische Planwirtschaft eingeführt, später zu den Unternehmen geschickte Planbeauftragter warfen den Schatten der politischen Eingriff voraus. Dessen Vollendung war die Säkularisation am 25. März 1948, wo sich die Wirtschaftsform die seit 86 Jahre alten Unternehmung mit 28 Jahren aktiengesellschaftlichen Tätigkeit ca. für vier Jahrzehnte im Grunde verändert worden ist. 116