Folia historica 14

Temesváry Ferenc: Fejezetek a Magyar Fegyvergyár történetéből VII.

Auf höhere Anweisung machte der Betrieb 1943 weitere Versuche mit den Eisenhülsen Die Entfaltung des Ergebsisses wurde dadurch gehindert, dass man einen Teil der Produktionseinrichtungen von Deutschland bestellte, aber diese kamen sehr langsam und in tadelhafter Qualität an. Im gleichen Jahr begann die Frage des Verkaufs von der A. G. Industrieanlagen Pest­szentlörinc (abgekürzt' PIRT), die sich im Besitz der Waffenfabrik befand, zu aufzutauchen. Zum Ankauf reichte die Firma Danuvia einen Preisvor­schlag ein, aber der Generaldirektor der Fabrik, Dammang nahm gegen den Verkauf Stellung, weil die Fabrik durch den Verkauf die von der Flugzeugher­stellung erhofften Aluminiumhalbfertigwaren-Bestellungen hätte verlieren können und weil diese Betriebsabteilung sich als am besten geeignet für die Umstellung auf Friedensproduktion erwies. In der wzeiten Hälfte des Jahres 1943 beschäftige sich die Waffen­fabrik einerseits mit der Erweiterung der Produktion, anderseits mit der nach dem Kriege bevorstehenden Friedensproduktion. Mehrere, namen­hafte Fachleute legten Material zur Diskussion vor Ihres Erachtens war ein grundlegender Vorschlag, die Friedensproduktion der Waffenfabrik derart umzustellen, dass sie dadurch eine kräftigere Position als bisher bei den ungarischen Einsenhändlern erwerben sollte. Die Umstellung auf Friedens­produktion warf die Frage der Betriebsadministration wieder auf. Es wurde festgestellt, dass der Bericht vom Anfang des Jahres 1942 keine Änderung erbrachte. Zum Abschluss der Studie gibt der Verfasser eine Zusammenstellung über die sich in der Produktion der Waffenfabrik beteiligten Subunternehmer dar. 208

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