Folia historica 7

Rosonczy Ildikó: Adalékok Lenkey huszárszázadának hazatéréséhez

Beiträge zur Heimkehr der Eskadron von Lenkey Zur Sicherung und zum Schutz der Erreungenschaften der Revolu­tion vom März 1848 war eine grosse, regierungstreue bewaffnete Macht nötig. Auf dem Gebiet des Landes befand sich aber ein zumeist fremdes und den Ereignissen feindselig gegenüberstehendes Soldatenvolk mit 44—45 tausend Mann, die Regimenter ungarländischer Rekrutierungen stationierten demge­genüber in anderen Teilen des Habsburgerreiches. Das in der Fremde unter­gebrachte ungarische Soldatenvolk zählte im Frühjahr 1848 etwa 22—25 tau­send Infanteristen (insgesamt 24 Bataillone) und 10-12 tausend Husaren (8 vollzählige Husarenregimenter), also mehr als die Hälfte der Infanteristen und als das Dreiviertel der Husaren ungarländischer Rekrutierungen. Das im Ausland anwesende ungarische Soldatenvolk heimzubringen beziehungsweise sie mit den im Lande befindlichen fremden Truppen auszu­tauschen — war für die ungarische Regierung von grösster Wichtigkeit, die gleich nach ihrer Bildung Schritte unternahm, um die ungarischen Regimenter aus Galizien, Mähren und Böhmen heimzubringen. Obwohl der mehrmaligen Fürbitte des ungarischen Aussenministers und des Palatins nach verordnete der Herrscher das Kommandieren bestimm­ter ungarischen Truppen nach Hause, stockte und säumte die Durchführung dieser Verordnungen. Aus den Husarenregimentern kehrten bis Ende August 1848 vier Eskadronen des in Galizien stationierenden Wilhelm Husarenregi­ments, das durch die Flucht der Eskadron von Lenkey kleiner gewordene Hu­sarenregiment mit dem Namen des Königs von Württemberg Wilhelm I., das Husarenregiment aus Mähren, den Namen des russischen Zaren Nikolaus tra­gend, das Husarenregiment aus Niederösterreich mit dem Namen des Gröss­herzogs Alexander zurück. Paralell mit den Versuchen der ungarischen Regierung im Interesse der Heimkehr der Soldaten begann eine andere Versuchsreihe gleichen Ziels 160

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