S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 56. (Budapest, 1995)
Tabelle 2. Ergebnisse der "Markierung-Wiederfang"-Untersuchungen im Jahr 1992 Artenname Markiert Wiedergefangen Wiedergefangsprozent Abax ater M:40 (30 d) M:7(cO-V M 17,50 E: 49 (31 d) E:5(4C<)-VE 10,20 T: 16 (9 d) T: 3 (CO-VT 18.75 MK1: 1 (d)-V M 2,50 Abax ovalis M:52(17ci) M: 1 (?)-V M 1,92 E: 2 ( ? )-V E 8,34 E: 24(14d) E: 1 ( Ç )-V T 25,00 ETI : 1 (?)-VM 1,92 T:4(?) ET3: 1 ($)-VM 1,92 Tabellenerklärung: VM = das (die) aus der Doline "M" wiedergefangene(n) Individuum(-duen) VE = das (die) aus der Doline "E" wiedergefangene(n) Individuum(-duen) VT = das (die) aus der Doline "T" wiedergcfangene(n) Individuum(-duen) wir das Verhältnis der Qualitäten der einzelnen Habitate aufgrund der für die drei Probestellen charakteristischen Artengemeinschaft (Abb. 4.) mit Hilfe des Computerprogramms NuCoSA 1.00. (Tóthmérész 1991) angefertigt. Aus der Abbildung zeigt es sich gut heraus, daß die Käfergemeinschaften der Dolinen "M" und "E" (die Pflanzengesellschaft ist in beiden Dolinen Melitti-Fagetum silvaticae) und infolgedessen auch der Charakter der Habitate in den gegebenen Monaten sehr ähnlich waren, und die Artenzusammensetzung der Doline "T" (hier ist die Pflanzengesellschaft Polygalo-Brachypodietum pinnati) und so auch die Qualität des Gebiets von den obengenannten Gebieten markant verschieden war. Während der Untersuchung des Wanderungsverhaltens (Markierung-Wiederfangsuntersuchung) gab es auch solchen Fall, daß das in der Doline "T" markierte Individuum Abax ovalis (Duftschmid, 1812) im 7-ten Monat in der Doline "E" wiedergefangen wurde. Da die Qualitäten dieser zwei Habitate voneinander wesentlich unterschieden (wegen der obigen Behauptungen), kann diese Wanderung (das zufällige Hinkommen z.B. von irgendeinem Raubtier - ist ausschließend, weil das Tier ganz unversehrt war, und keine Verletzung zu sehen war) vermutlich durch die von der Änderung irgendeines Umweltfaktors ausgelöste aktive Suchestrategie eventuell durch das sog. "Randomwalk" geleitet werden, da die Laufkäfer sofort auf die Änderung solcher Faktoren, wie z.B. Beuteheterogenität, bedeckende Vegetation, Bodenzusammensetzung, Temperatur Tabelle 3. Die % 2-Probe in der Doline "M" Markiert Wiedergefangen I Abax ater 40 (xo=43,24) 7 (xo=3,76) 47 Abax ovalis 52 (xo=48,76) 1 (x 0 =4,24) 53 Z 92 8 n=100 X 2 =5,7258