S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 56. (Budapest, 1995)

Oplitis indicus n. sp. Weibchen: Gnathosoma-Unterseite (Abb. 3a); Corniculi hornförmig. Feine Fransen der Laciniae knäuelförmig. Hypostomrinne schmal kelchförmig. Von C3 verlaufen schräg nach hinten aussen Strukturlinien. Hinterer Hypostomabschnitt verwaschen, mit drei unregulären Reihen aus winzigen Zähnchen. Cl glatt; C2, C3, C4 mit Seitenzacken. Cl = 2 x C2; C3 = 3 1/3 x C2; C4 = 1 1/3 x C2. Epistom (Abb. 3b); schmal dachförmig, mit Seitenfransen die nach vorne an Länge zunehmen. Ligula (Abb. 3c); langestreckt, mit vielen Rand- und Flächen zacken. Tritosternum (Abb. 3d); Grundglied langestreckt, mit zwei winzigen Vorderrand­zacken. Lacinia am basalen Teil dreigespalten; schmale Seitenäste mit Zacken verschie­dener Länge; Mittelast tief zweigespalten, beide breite Äste mit Seitenzacken. Mittelast fast dreimal so lang wie Seitenäste. Chelicere (Abb. 3e); gattungsspezifisch gestaltet. Palpe (Abb. 3f); auf Palptrochanter iv glatt, v mit einigen winzigen Zacken; iv etwas länger als v. Abb. 4. Oplitis indicus n. sp. - Weibchen: Dorsalfläche Folia ent. hung. 56, 1995

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