S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 56. (Budapest, 1995)

Tabelle 4. Artenname V. VI. VII. VIII. IX. X. Doline "T" Carabus convexus 1 ­­1 ­­Carabus coriaceus 2 ­­1 3 ­Carabus hortensis ­­1 1 ­­Carabus nemoralis ­­­3 5 ­Carabus violaceus 1 1 2 ­­­Cicindela campestris 2 ­­­­­Harpalus latus ­­2 ­­­Molops piceus 7 1 ­­1 3 Pterostichus metallicus 9 15 11 54 18 12 Pterostichus oblongopunctatus 19 19 1 ­2 ­Insgesammt 78 67 41 76 45 19 und Feuchtigkeitsgehalt (Speight and Lawton 1976, Thiele 1977, Brunsting 1983, Bryan and Wratten 1984; zit. Wallin 1986) reagieren können. Es ist eine beachtenswerte Erscheinung, daß sich die Laufkäfergemeinschaften der Dolinen "E" und "T" und infolgedessen die Qualitäten der Habitate in der Folge der Zeit (von Mai bis August) ausdrücklich und meßbar zueinander genähert haben (Abb. 4.). Es kann als Thema weiterer Forschungen auftauchen, ob wir in diesem Fall über die Öffnung eines ökologischen Korridors sprechen können. Southwoods Meinung ist (1978): wenn wir eine Probe im Fall einer Fauna nehmen, das Ergebnis ist, daß einige Arten mit großer Individuumszahl, viele Arten aber mit kleiner Individuumszahl repräsentiert werden. Diese relative Abundanz muß auf der Abb. 4. Die Cluster­Analyze

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